NO to arbitrary! Debating team finishes South League with a final win

Last Friday our school’s senior debating team successfully defended their just merits at school opposing the given motion:

This House believes access to degree programmes at university should be handed out randomly rather than on the basis of final school grades.

And rightly so.

During preparation we were faced with at first unexpected but at the same time strong arguments for the case team proposition might use: One could have questioned the reliability and validity of school grades, especially between different schools, not to speak of different federal states. An argument not few Gagern students are painfully aware of when competing for grades on a high level in their classrooms and final examinations. Another main argument could have been the idea of reshifting the focus from a mere output of the best possible Abitur grade to a truly humanistic education of young men and women. A shift which most certainly would unleash potential and open up possibilites for teachers in their classes, counter the ongoing inflation of grades and most importantly would truly raise the academic level of lessons at school. No teacher would feel the pressure to „evaluate“ their own success with good grades on their students’ side and no student would have to focus on grades instead of their personal development when reading Goethe or Shakespeare.

Instead, we were faced with a move which has become all to common these days: team proposition tried to nuke us by pulling the privilege card. But this knee-jerk reaction was all too simple for our by now pretty experienced and confident debaters. The reality of privilege in our educational system is undeniable. But how would handing out degree programmes at random ensure that less privileged students would get the affirmative action they most certainly are entitled to? Which programmes instead are already implemented in our school system to fight the effects of privilege and how just would it be to deprive a bright young student of his academic career chances because of his family background? And, when it comes down to it, the nimby effect (not in my backyard): who do you want to operate on you? Someone who ambitiously worked up his way through school and university and showed his aptness for a career in medicine – or someone who got into medicine by a system that comes close to a lottery? And it goes without saying that more or less the same is true for your lawyer or the one who runs the company you are employed at.

The deciding factor, however, was once again our knowledge of Latin and thus knowing the ethymology of the very concept „Abitur“: A habit forming process at the end of which young, promising men and women are able to not only receive higher education but to take on the world, the academic world as well as the professional world, with a set of skills and values that enables them to succeed.

With this win the debating season is now over for this year and we are looking forward to participating again in next year’s debating season.

Special congrats go out to Chiara Spors, Matthias Durth and Tillmann Bier for their outstanding effort and achievement. Hear Hear!

Von Georg Probst

Instrumentenvorstellung für Schüler der Uhlandschule

Am Freitag, 18. März 2022 waren in der 3. und 4. Stunde 55 Schüler der Uhlandschule, der gesamte 3. Jahrgang, zu Gast bei uns in der Aula des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums. Das Kleine Orchester präsentierte den Gästen die beiden bereits im Orchesterkonzert vier Wochen zuvor gespielten Stücke „Gabriella’s Calypso Holiday“ und „Bringer of Joy“. Zwischen den beiden Darbietungen erklärte der Orchesterleiter, Herr Dr. Schmidt, zusammen mit den Mitgliedern des Orchesters sowie dem Oboenlehrer Herrn Gimnich den Grundschülern die einzelnen Instrumente, wobei vor allem Klang und Funktionsweise im Mittelpunkt standen. Am Schluss hatten die Gäste auch die Möglichkeit, sich die Instrumente noch einmal aus der Nähe anzuschauen und teilweise auch auszuprobieren.

Wir hoffen, dass wir die Kinder für das Spielen im Orchester begeistern konnten und dass sich vielleicht der eine oder andere dazu entschließt, ein Instrument erlernen zu wollen!

Mathematik-Olympiade: Großer Erfolg bei Landesrunde 

Am 25. Februar wurden deutschlandweit die Landesrunden der Mathematik-Olympiaden ausgetragen. Um sich hierzu zu qualifizieren, mussten bereits zwei Runden überstanden werden, wobei zur Landesrunde aus ganz Hessen in jeder Jahrgangsstufe lediglich die in etwa 20 erfolgreichsten Schüler zugelassen wurden. Die Aufgaben, die in der Mathe-Olympiade zu lösen sind, sprengen die Grenzen des gewöhnlichen Mathematikunterrichts und sind in ihrem Anspruch auch noch einmal deutlich über Knobelaufgaben einzuordnen, die in anderen Mathematikwettbewerben zu lösen sind. Entsprechend werden auch hohe Anforderungen an die Dokumentation der Lösungswege gestellt.

In diesem Jahr haben vier Schüler unserer Schule diese Qualifikation geschafft, was bereits einen riesigen Erfolg darstellt und keinesfalls jedes Jahr gelingt: Marie Hermann (6c), Arthur Podlesnov (6c), Raphael Schmitt (9a) und Lasse Mauersberger (Q4). Alle vier haben in der Landesrunde sehr gute Resultate erzielt und wurden hierfür mit Urkunden und kleinen Geschenken bedacht.

Ganz besonders gratulieren möchten wir Marie Hermann, die es tatsächlich geschafft hat, in der Jahrgangstufe 6 den 1. Platz zu erzielen unter allen hessischen Teilnehmern, ein grandioser Erfolg!

Marie Hermann (6c) und unser Schulleiter Herr Dr. Köhler

Für die Jahrgangsstufe 6 ist die Mathe-Olympiade an dieser Stelle beendet, ab der Jahrgangsstufe 8 schließt sich noch eine Bundesrunde an. Zudem ist anschließend auch noch eine Teilnahme an der Internationalen (weltweiten) Mathematik-Olympiade möglich, bei entsprechender Qualifikation. Es bleiben also noch Ziele.

Großer Erfolg bei Jugend Debattiert

Felicitas Hettche (9c) und Alexander Beyer (9a) erringen den ersten und zweiten Platz beim Regionalwettbewerb, Julia Liu (9b) schlägt sich ebenfalls sehr achtbar und verfehlt das Finale nur knapp. Jonathan Hermann (8a) und Björn Risse (8c) waren als Zeitnehmer und Unterstützer mit dabei. Susanna Naumer (Q2), die Siegerin des letzten Bundesfinales, Jessica Rother und der Unterzeichnete beteiligten sich als Juroren. 

Nach unserem großen Schulwettbewerb vor Weihnachten ging es jetzt in die nächste Runde, den so genannten Regionalwettbewerb, den die Freiherr-vom-Stein-Schule in Sachsenhausen ausrichtete. Als dritte war noch die Anna-Schmidt-Schule im Bunde, während die anderen Schulen des Regionalverbunds wohl der Pandemie ihren Tribut zollten und keine Teilnehmer schicken konnten. Schade, aber im nächsten Jahr wird es sicher wieder besser. Als sehr angenehm empfanden alle, dass wir die Debatten in Präsenz durchführen konnten – Dank an Anna Caltagirone von der Freiherr-vom-Stein-Schule, die die Veranstaltung umsichtig organisierte, für diese Initiative. 

Die Sekundarstufe eins debattierte drei Themen: 

  • Sollen unsere Schulen zur Eindämmung der Corona Pandemie wieder geschlossen werden? 
  • Soll die Verwendung von Heizstrahlern in der Außengastronomie verboten werden?
  • Soll der Verkauf von Spielzeug – Schusswaffen an Kinder verboten werden? 

Alle drei Debattenrunden fanden auf hohem Niveau statt und für uns war die Freude groß, als Felicitas und Alexander es trotz der harten Konkurrenz ins Finale schafften. Es machte sich natürlich bezahlt, dass unsere mit Jugend Debattiert bestens vertraute Susanna Naumer die fünf Erstplatzierten des Schulwettbewerbs unter ihre Fittiche genommen und offenbar bestens vorbereitet hatte. In der Schlussrunde wurde es dann aber hinter Felicitas, die unangefochten gewann, sehr knapp: Alexander wurde punktgleich Zweiter und muss nun wegen einer unwesentlich schwächeren Bewertung im Bereich „Gesprächsfähigkeit“ hoffen, dass er am Vorbereitungsseminar für die nächste Runde teilnehmen darf – wir drücken ihm die Daumen und sind in jedem Fall auf die nächste Runde gespannt.

Von Heinz-Georg Ortmanns

Deutscher Lehrerpreis 2021

Liebe Schulgemeinde,

mit großer Freude teile ich Ihnen mit, dass Frau Vollrath zu den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ des „Deutschen Lehrerpreises – Unterricht innovativ“ gehört.

https://lehrkraeftepreis.de/preistraegerinnen/

Wie die für die Nominierung verantwortlichen Schülerinnen und Schüler ausdrücklich hervorheben (und ganze Generationen an Gagern-Schülerinnen und -Schülern ohne jeden Zweifel bestätigen können), vereint Frau Vollrath eine Vielzahl an besonderen Eigenschaften, allen voran hohe Fachkompetenz, Empathie und Fürsorglichkeit, Begeisterung für ihr Fach u.v.m., oder mit den Worten einer Schülerin: „Wir alle wünschen uns diesen Preis für sie von ganzem Herzen, und ich kenne wirklich niemanden, der ihn mehr verdient hätte. Wir wollen das, was sie uns nicht nur für die Schulzeit, sondern tatsächlich für das ganze Leben mitgegeben hat, zumindest ansatzweise zurückgeben.“

Im Namen der gesamten Schulgemeinde gratuliere ich Frau Vollrath von ganzem Herzen zu dieser großartigen Auszeichnung. Ihr Wirken, ihr Einsatz und ihre Leistungen für diese Schule – insbesondere für die Schülerinnen und Schüler – können in der Tat gar nicht hoch genug geschätzt werden.

Herzlichen Glückwunsch!

Gerhard Köhler, Schulleiter

Die Preisverleihung fand am 21. März 2022 online statt.

https://youtu.be/0i57qsJyQ3A Hier finden Sie die Preisverleihung in voller Länge.

Lesebegeisterung zum Knistern

Lesebegeisterung zum Knistern: 17 Schulsieger:innen zu Gast in unserer Aula
Preisverleihung zum Stadtentscheid Ost am 24. Februar 2022

Wie schon in früheren Jahren durfte auch im Februar 2022 das Heinrich-von-Gagern-Gymnasium den Stadtentscheid Ost des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins ausrichten. Die Schulsieger:innen von 17 Schulen aus dem Frankfurter Südosten hatten wegen der Corona-Einschränkungen wenige Wochen zuvor ihren dreiminütigen Vorlesebeitrag digital versandt. Eine Jury bewertete die Einsendungen. Es fiel der aus zwei Elternvertretern, einem ehemaligen Schulsieger und 4 Lehrkräften bestehenden Jury alles andere als leicht, die Beste bzw. den Besten auszuwählen. Denn die Vorträge der Kinder waren fabelhaft. Alle hatten die für sie passendste Stelle aus dem Lieblingsbuch vorgelesen, den Beitrag aufzeichnen lassen und ihn hochgeladen. „Publikum“ gab es dabei also nur daheim oder in der Stadtbücherei!

Nach längerer interner Jury-Beratung fiel die Entscheidung schließlich auf Sophie Maresch von der Anna-Schmidt-Schule. Wir gratulieren und wünschen ihr viel Erfolg für die nächste Runde!
Zu Beginn der Preisverleihung begrüßte unser Schulleiter Herr Dr. Köhler die Gäste ausgesprochen herzlich. Und Frau Vollrath, ihres Zeichens Leiterin des Fachbereichs I, hielt auf jedes Kind eine sehr persönliche Laudatio, in der sie die einzelnen Beiträge inhaltlich würdigte und auf deren Besonderheiten hinwies. So entstand ein wunderbares Bild von Eindrücken aus aktueller Jugendbuchliteratur und den sogenannten Klassikern.


Mit sehr viel Sensibilität trug die junge „Pianistin“ Eva Schlier, eine ehemalige Schülerin unseres Gymnasiums, zur Atmosphäre der Feier bei.
Die Rückmeldungen der begleitenden Eltern zu unserer Veranstaltung waren durchweg positiv. Alle fühlten sich angesprochen und einbezogen. Die gute Stimmung war trotz oder vielleicht gerade wegen des ungleich schwierigeren Gesamtablaufs mit Händen zu greifen. Glücklich und erfüllt ging jedes Schulsiegerkind mit Buch, Urkunde, Lesezeichen und Gummibärchentüte unterm Arm nach Hause. Was für ein schönes Erlebnis in schwerer Zeit!


Für die Fachschaft Deutsch
Fatima Hauk

So sehen Sieger aus!

Otis Jahnke (Klasse 6d) gewinnt den Vorlesewettbewerb im Stadtteilentscheid Frankfurt West! Herzlichen Glückwünsch!

Im Februar 2022 nahm unser diesjähriger Schulsieger, Otis Jahnke, beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teil und gewann beim Stadtteilentscheid Frankfurt West den ersten Platz!

Begleitet und unterstützt von seinen Eltern, seiner Deutschlehrerin Frau Filusch sowie durch weiteren Rückhalt von Mitschülerinnen und Mitschülern gelang es Otis, sich gegen eine starke Lesekonkurrenz durchzusetzen und eine herausragende Leistung zu erzielen. Belohnt wurde er mit einer Urkunde und einem Buchgeschenk.

Wir wünschen Otis viel Erfolg beim Bezirksentscheid und drücken ganz fest die Daumen!