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Das 9. Trinerdische Turnier – eine Hitzeschlacht!

Es war wieder so weit. Am Freitag vor den Sommerferien, also dem 26.6.2026, versammelten sich ab 11:00 Uhr wild entschlossene N.E.R.D.s in den Computerräumen A22 und A24, um sich dem Kampf gegen die Maschine zu stellen. Dieses Mal allerdings gab es einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Gegner, mollige Temperaturen um die 40°, aber der N.E.R.D. als solcher bleibt in jeder Lebenslage cool.

15 Teams mit 60 Teilnehmern und damit mehr als je zuvor, hatten es auf die Teilnehmerliste geschafft.

Jede Mannschaft musste jeweils 100 per Zufallsgenerator ausgewählte Fragen aus dem mittlerweile 12.300 Aufgaben umfassenden Fundus des legendären N.E.R.D.-Quiz bearbeiten. Fragen aus den Themengebieten Mathematik/Informatik, Allgemeinwissen und Trivia.

Es ging um viel, denn wie immer gab es neben Spaß und Ehre tolle Preise zu gewinnen.

1) Preis: Eine binäre Armbanduhr.


2) Preis: Ein Topflappen-Set mit Auenland-Speiseplan


3) Preis: Ein Wissenschaftsbecher Informatik.

Am Start waren Mannschaften aus den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen und sogar ein Ehemaligen-Team hatte einen Platz ergattert.:

Team-1: „Nerds 2hoch2 ever“: Viktor Caprdja, Lino Crema, Darwin Ning, Anton Scharf (5)

Team-2: „Dumbledore’s Problemkinder“: Emma Duarte, Antonia Janovic, Lea Menkel, Sofiia Smelkova (8)

Team-3: „Severus Snapechat“: Matvei Buldakov, Helena Mähner, Ilia Popov, Konrad Schön (8)

Team-4: „Ai Karamba“: Alexander Beyer, Elias Scholz Papazoglou, Raphael Schmitt, Adrian Wulff (Abitur)

Team-5: „Planlos^4“: Nick Hofmaier, Dion Mema, Yubo Zhao, Veit Zimpelmann (E)

Team-6: „DIE NERDESSER“: Anna Chouaibi, Mira Erkizan, Rina Hasaj, Loulie Zaazou (5)

Team-7: „Vitamin114“: Carl Eckert, Jameel Koch, Fabian Simon, Liyan Yalcinkaya (Q2)

Team-8: „4 Gründe für Verhütung“: Silas Gulde, Jonathan Hermann, Marek Thomsen, Yul Veillerobe (Abitur)

Team-9: „Volksfront von Judäa“: Marie Hermann, Lilla Koppany, Mariko Tophoven, Victoria von Winterfeld (E)

Team-10: „4i – Die imaginären Freunde“: Marios Mitropetros, Jordi Möller, Jakob Oettinger, Oskar Steinle (9)

Team-11: „The Q Continuum“: Johanna Dietz, Hanno Landefeld, Nina Siebert, Linus Wersing (Q2)

Team-12: „Promethei“:  Alexander Löhdefink, Valentin Schlömp, Robert Stanciu, Marco Zhang (6)

Team-13: „Sˋchn T´gai“:  Emma Kusch, Anton Schneider, Paulina Sieben, Liam Wagner (7)

Team-14: „Orden der Mathematik“: Lidia Duarte, Mona Longen, Mona Mall, Olivia Wolf (6)

Team-15: „sin(x)=x“: Sara Balcazar de Mesquita, Hugo Döring, Flavio Nardi, Tara Prass (Q2)

Nach hartem Kampf standen die Sieger fest:

Platz 3 mit 77 richtig beantworteten Fragen belegte Team-3: „Severus Snapechat“: Matvei Buldakov, Helena Mähner, Ilia Popov, Konrad Schön (8)

Auf Platz 2 landete mit 78 Treffern Team-10: „4i – Die imaginären Freunde“: Marios Mitropetros, Jordi Möller, Jakob Oettinger, Oskar Steinle (9)

Den Sieg mit 81 richtig bearbeiteten Aufgaben errang Team-13: „Sˋchn T´gai“: Emma Kusch, Anton Schneider, Paulina Sieben, Liam Wagner (7)

Wer sich über den Kartoffelsack wundert. Da steht 8a, allerdings verdeckt von Freund Diesel.

Weiter unten seht ihr noch mal die Siegerteams der ersten 8 Turniere.

Und eines ist klar, nach dem Trinerdischen Turnier ist vor dem Trinerdischen Turnier.

Live long and prosper.

Rainer Durdaut


Das Siegerteam des 1. Trinerdischen, Turniers, „Die Kleinschen Flaschen“, erhielt eine Yoda-Figur.


Das Siegerteam des 2. Trinerdischen Turniers, „); DROP TABLE punkte;–„, erhielt einen Original Harry-Potter-Zauberstab.


Das Siegerteam des 3. Trinerdischen Turniers, „() { :;}; rm -rf /“, erhielt die Marauders Map (Karte des Rumtreibers).


Das Siegerteam des 4. Trinerdischen Turniers, „Angry Nerds“, erhielt ein 1.000-Teile Yoda Puzzle.


Das Siegerteam des 5. Trinerdischen Turniers, „Crackies“, erhielt den „Sorting Hat“.


Das Siegerteam des 6. Trinerdischen Turniers, „Heisenerds“ erhielt die 3D-Illusions-Lampe des Todessterns (Star Wars).


Das Siegerteam des 7. Trinerdischen Turniers „Unbestimmtes Gleichungssystem“ erhielt 5 Paar Harry-Potter-Socken


Das Siegerteam des 8. Trinerdischen Turniers „Die Rückkehr der Super-Spacken“ erhielt Mjölnir, Thors Hammer.

Live long and prosper.

Rainer Durdaut

Sommersportfest

Juni 2026 in Frankfurt. 35 Grad Celsius, Tendenz steigend. Es ist zu heiß, um zu lernen, es ist zu heiß, um sich zu bewegen, es ist … Sportfest.

Es gab die Sportarten Affenfelsen, Basketball, Capture the flag und Fußball.

Affenfelsen

Affenfelsen fand in der Turnhalle oben (To) statt. Es gab Platz für ungefähr 6 Zuschauer.

Sieger waren:

1. Platz: 6b

2. Platz: 6d

3. Platz: 5a

4. Platz: 5d

Basketball

Ort: Basketballplatz hinter der Turnhalle

Zuschauerplätze: unbegrenzt

Restliche Daten unbekannt.

Capture the flag

Ort: Basketballplatz 

Zuschauerplätze: unbegrenzt

Restliche Daten unbekannt.

Fußball

Ort: Turnhalle unten (Tu)

Platz für ungefähr 6 Zuschauer.

Sieger: 1. Platz: 6b

Glückwunsch!

Ansonsten konnte man noch bei der Pausenhütte „Reise nach Düsseldorf“ spielen und dafür Gummibärchen erhalten. 

Juni 2026 in Frankfurt. 36 Grad Celsius, Tendenz steigend. Es ist zu heiß, um zu lernen, es ist zu heiß, um sich zu bewegen, es ist zu heiß, um lange Texte zu schreiben.

Text: AG Schülerredaktion: Darwin Ning (5d)

Fotos: AG Schülerredaktion: Flora Yao (8b)

Weitere Eindrücke (Fotos Frau Battenberg):

Wie wohnten die Römer? – Ausflug ins Pompejanum

Am Freitag, den 12.06.2026, haben wir, die Klasse 5b, mit Frau Kraft und Frau Rodolfi einen Ausflug zum Pompejanum gemacht. Wir haben uns auf dem Schulhof getroffen und sind mit der Regionalbahn nach Aschaffenburg gefahren. Dort sind wir zum Pompejanum, einer nachgebauten römischen Villa, gelaufen. Durch einen Garten sind wir zum Eingang des Gebäudes gelangt.

Vor Ort haben wir eine spannende Führung durch das Pompejanum bekommen. Wir haben erfahren, dass König Ludwig I. nach Ausgrabungen in Pompeji diese ideale Nachbildung eines römischen Wohnhauses von 1840 bis 1848 als Anschauungsobjekt errichten ließ. Es wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, konnte aber bis 1994 wieder restauriert und vervollständigt werden. In der Villa sind überall auf dem Boden Mosaike und die Wände sind schön bemalt. Es gibt zwei Innenhöfe, das Atrium mit seinem Wasserbecken und einen Erholungsgarten, ein Empfangs- und Gästezimmer sowie eine Küche und Speisezimmer.

In solchen Villen lebten nur sehr reiche römische Familien. Diese hatten oft bis zu 30 Sklaven. Die Kinder dieser Familien hatten ihren eigenen Sklaven. Doch der Sklave putzte nicht für sie, sondern war ihr Lehrer. Kinder aus ärmeren Familien gingen auf eine öffentliche Schule oder bekamen keine Schulbildung. Als Fremdsprache lernte man Griechisch. Die Mädchen aus reichen Familien mussten oft schon mit 14 Jahren Männer heiraten, die deutlich älter als sie selbst waren. Sklaven mussten auch für ihre Herren einkaufen gehen. In Amphoren trugen sie die Ware. Die Amphoren wurden nach der Benutzung einfach weggeworfen. Wenn die Sklaven nicht mehr schuften konnten, wurden sie einfach ausgesetzt. Ohne Bürgerrechte war es schwer für sie zu überleben.

Die Leute aßen seltsame Sachen wie Mäuse, Flamingos oder Tauben. Vor jedem Gang wurden neue Kleider angezogen. Manchmal gab es sogar 10 Gänge. Um so viel essen zu können, erbrachen die Römer das Essen zwischen den Gängen. Sie speisten auf Liegen. Die Knochen der Tiere wurden auf den Boden geworfen und die Sklaven mussten diese wieder aufräumen. Die Römer waren sehr verschwenderisch. Jeder verbrauchte etwa 1000 Liter Wasser am Tag. Heute verbraucht eine Person in Deutschland im Durchschnitt circa 120 Liter Wasser am Tag. Es gab öffentliche Toiletten. Mit Urin putzte man sich die Zähne und rieb sich damit ein. Männer konnten am Wegrand in Amphoren urinieren.

Wir durften uns sogar kurz als Römer verkleiden und haben weitere spannende Dinge über die Römer und ihr Leben erfahren. Nach der Führung durften wir noch ein bisschen Zeit in der schönen Innenstadt Aschaffenburgs verbringen und haben Eis gegessen. Weil unsere Regionalbahn von einem anderen Gleis als geplant abgefahren ist und wir sie deshalb verpasst haben, haben wir eine Zugbegleiterin gefragt, ob sie uns im ICE nach Frankfurt mitnimmt. Sie hat tatsächlich eingewilligt, woraufhin die ganze Klasse 5b mit dem ICE zurück zur Schule gefahren ist.

Text: Valentina Kreß (5b)

Auf den Spuren der Römer – Eine Exkursion zur Saalburg mit Prof. Dr. Thomas Paulsen

Gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Kraft unternahm unser Latein-Leistungskurs am 09.06.2026 eine Exkursion zur Saalburg. Früh am Morgen machten wir uns mit der Bahn auf den Weg. Nach der Zugfahrt stand noch ein etwa 40-minütiger Fußweg zur Saalburg bevor, der durch die schöne Landschaft des Taunus führte. Auch wenn der Anstieg stellenweise etwas anstrengend war, freuten wir uns darauf, unser Ziel zu erreichen.

Die Saalburg ist ein rekonstruiertes römisches Kastell am UNESCO-Welterbe Limes und vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck davon, wie ein römisches Militärlager vor fast 2.000 Jahren ausgesehen haben könnte. Schon beim Betreten des Geländes fallen die hohen Mauern, die Wachtürme und das große Tor auf. Die Anlage wirkt wie eine kleine Zeitreise in die Antike und lässt die römische Vergangenheit lebendig werden.

Besonders interessant war die Führung von Prof. Dr. Thomas Paulsen, dem ehemaligen Professor der Goethe-Universität für Klassische Philologie mit den Schwerpunkten Altgriechisch und Latein. Er erklärte uns nicht nur die Geschichte der Saalburg, sondern erzählte auch viel über das Leben der römischen Soldaten, ihre Aufgaben am Limes und den Alltag in einem Kastell. Durch sein umfangreiches Wissen konnte er viele spannende Hintergründe vermitteln und unsere Fragen ausführlich beantworten. Die Führung war dadurch sehr informativ und bot zahlreiche interessante Einblicke in die Welt der Römer.

Während unseres Rundgangs konnten wir verschiedene Bereiche der Anlage besichtigen. Dazu gehörten unter anderem die Unterkünfte der Soldaten, das Hauptgebäude des Kastells sowie die Ausstellungen mit zahlreichen archäologischen Funden. Besonders beeindruckend war, wie detailliert viele Bereiche rekonstruiert wurden. Dadurch konnte man sich gut vorstellen, wie das Leben in einem römischen Kastell damals ausgesehen haben könnte.

Ein besonderes Highlight unseres Besuchs war der berühmte bronzene Pferdekopf, der heute in der Saalburg ausgestellt ist. Das außergewöhnliche Fundstück gehörte ursprünglich zu einer vergoldeten Reiterstatue aus der Römerzeit und wurde bei Ausgrabungen in Waldgirmes entdeckt. Dort befand sich einst eine römische Siedlung, die nicht als Militärlager, sondern als zivile Stadt geplant war. Nach dem Rückzug der Römer wurde die Statue zerstört und der Pferdekopf in einem Brunnen vergraben, wo er fast 2.000 Jahre lang verborgen blieb. Besonders beeindruckend waren nicht nur die Größe und die kunstvolle Gestaltung des Fundstücks, sondern auch die spannende Geschichte hinter seiner Entdeckung. Der Pferdekopf verdeutlicht eindrucksvoll, welchen Einfluss das Römische Reich auch in den Gebieten des heutigen Deutschlands hatte.

Nach der Führung hatten wir noch Zeit, das Gelände selbstständig zu erkunden. Dabei konnten wir die Ausstellungen genauer ansehen, Fotos machen und die besondere Atmosphäre der Anlage auf uns wirken lassen. Zwischen den historischen Gebäuden und den umgebenden Wäldern entstand eine ruhige und zugleich eindrucksvolle Stimmung, die den Besuch zu einem besonderen Erlebnis machte. Es war interessant, die Orte, über die wir sonst meist nur im Unterricht sprechen, einmal direkt vor Augen zu haben.

Insgesamt war die Exkursion zur Saalburg für unseren Kurs eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung. Sie ermöglichte es uns, die Inhalte des Lateinunterrichts außerhalb des Klassenzimmers zu erleben und einen anschaulichen Eindruck von der Welt des antiken Rom zu gewinnen. Der Ausflug zeigte uns, dass Geschichte nicht nur in Büchern stattfindet, sondern an Orten wie der Saalburg auf spannende Weise erlebbar wird.

Herzlichen Dank noch einmal an Prof. Dr. Thomas Paulsen!

Text: Anna Dvorak (Q2)

Einladung zum 9. Trinerdischen Turnier!

Nach dem großen Erfolg des 8. Trinerdischen Turniers und großer Nachfrage, ist hier die Einladung zu Nr. 9.

Am letzten Tag vor den Sommerferien findet es abermals statt, das mythische Trinerdische Turnier. Wild entschlossene Teams kämpfen um Ruhm, Ehre und wie immer coole Preis. Hier ist alles, was ihr wissen müsst.

Wann: Freitag, der 26. Juni 2026 um 11 Uhr.

Wo: In den Computerräumen A22 und A24.

Wer: Teams, die jeweils aus genau 4 Leuten bestehen. WICHTIG: Alle Teammitglieder müssen aus derselben Jahrgangsstufe sein, da es natürlich für unterschiedliche Stufen auch unterschiedliche Spielparameter gibt.

Was: Jedes Team erhält einen USB-Stick und spielt 100 am Computer zufällig aus dem N.E.R.D.-Quiz ausgewählte Fragen.

Ganz wichtig: Jedes Team gibt sich einen möglichst coolen, nerdigen Namen.

Und hier sind die Preise.

1) Preis: Eine binäre Armbanduhr.


2) Preis: Ein Topflappen-Set mit Auenland-Speiseplan


3) Preis: Ein Wissenschaftsbecher Informatik.



Denkt daran, es gibt nur Platz für eine begrenzte Anzahl an Teams.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail unter Angabe der Namen der 4 Teammitglieder und des Teamnamens an mich unter dieser E-Mail-Adresse:

rainer.durdaut@-online.de

Wer sich noch etwas näher informieren will, liest sich am besten den Bericht vom Trinerdischen Turnier Nr. 8 durch.

hvgg.de/

Live long and prosper.

Rainer Durdaut

Toller Erfolg beim Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen!

Wie jedes Jahr nahmen auch 2025/2026 alle hessischen Achtklässler am traditionellen Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen teil.

Knapp 50.000 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen aus hessischen Schulen, darunter etwa 20.000 aus dem Gymnasialbereich, hatten sich in der ersten Runde der 58. Ausgabe dieses Wettbewerbs den Aufgaben gestellt. Etwa 1.200 davon (6%) qualifizierten sich für die 2. Runde, darunter auch 4 Gagern-Schüler und -Schülerinnen. Ca. 60 (0,3%) schafften es als Kreissieger in die Landesrunde.

Darunter war auch Sofiia Shmelkova aus unserer 8a, die in der Elly-Heuss-Schule in Wiesbaden mit den anderen Siegern und Siegerinnen geehrt wurde.

Vorher wurde aber noch die Klausur auf Landesebene geschrieben. Siegerehrung dafür wird dann am 29. Mai sein.

Den jetzigen Siebtklässlern ist das vielleicht Ansporn, bei ihrer Teilnahme im nächsten Schuljahr der Sofiia nachzueifern. Wir werden euch dabei unterstützen.

Das Gagern besucht den DFB-Campus – und den Bundestrainer

Bereits im 2. Jahr verbindet den FFC Olympia 07 und das Heinrich-von-Gagern Gymnasium eine DFB-Kooperation im Rahmen der Fußball-AG. Die AG wird primär von Kindern der Jahrgänge 2013 bis 2015 (also 5.-7. Klasse) besucht, und diese Jahrgänge bildeten auch die beiden Schulmannschaften, die bei den diesjährigen Stadtentscheiden durchaus respektable Ergebnisse erzielten, darunter ein 4. Platz, als man im Halbfinale gegen den späteren Stadtmeister denkbar knapp unterlag.

Am 21.05. stand nun ein ganz besonderes Highlight für die Kickerinnen und Kicker vom Gagern an, darunter auch solche, die im Verein bereits bei Olympia spielen. Die Fußball-AG wurde zusammen mit zwei anderen AGs aus ganz Deutschland ausgewählt, um den DFB-Campus in Frankfurt zu besuchen.

Dort wartete eine sehr interessante Führung durch das Gebäude auf die 18 Kinder und 3 begleitenden Lehrer.Noch bevor es losging liefen uns bereits Rudi Völler und der Bundestrainer Julian Nagelsmann über den Weg. Auf dem weiteren Rundgang konnten wir Hannes Wolf (Sportdirektor für Nachwuchs, Training und Entwicklung sowie U-20 Nationaltrainer) begrüßen, aber auch Christian Wück, den Bundestrainer der Frauennationalmannschaft, sowie seine Co-Trainerin Maren Meinert.

Zu sehen gab es u.a. den Pressekonferenzraum, das Tech-Lab, die einzige Sporthalle mit einem Großfeld in Deutschland sowie den „Boulevard“ mit Trikots, Trophäen und weiteren Ausstellungsstücken.

Nachdem man sich stilsicher mit Currywurst, Ofenkartoffeln und Cola gestärkt hatte (der Gagern-Rekord lag an diesem Tag wohl bei 6…)…

…wartete der eigentliche Höhepunkt: Die Pressekonferenz mit Julian Nagelsmann, der sein Aufgebot, unterstützt durch ein eindrucksvoll gestaltetes Video, für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bekannt gab.

Eingekleidet in den neuen DFB-Trikots, die alle als Geschenk erhielten, ging es auf die Tribüne, um den Fragen der Pressevertreter sowie den Antworten des Bundestrainers zu lauschen. Nach ziemlich genau 1 Stunde war die Pressekonferenz für Herrn Nagelsmann geschafft, allerdings war er noch nicht entlassen, bis alle Kinder und natürlich auch die Lehrerinnen und Lehrer ihr Autogramm bekommen hatten. Zum Abschluss wurden dann noch Fotos in verschiedensten Konstellationen geschossen, eines davon, so wurde gemunkelt, zeigt den Bundestrainer mit seinem neuen Trainer-Staff, bestehend aus Herrn Spengler, Herrn Goebel und Herrn Döll.


Für alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ob groß oder klein, war der Tag ein ganz spezielles, einmaliges Erlebnis, das sicherlich noch lange in den Köpfen hängen bleiben wird. Wir sind jetzt auf alle Fälle im WM-Fieber und drücken dem DFB-Team die Daumen!

Foto: Yuliia Perekopaiko/DFB

Text: Christoph Döll/HvGG

Panem et circenses – das 8. Trinerdische Turnier!

Nach zweieinhalbjähriger Pause war es endlich wieder so weit. Am Freitag vor den Osterferien, also dem 27.3.2026, versammelten sich ab 11:00 Uhr 14 Teams mit 54 Wettkämpfern und Wettkämpferinnen, die es auf die Teilnehmerliste geschafft hatten, in den Computerräumen A22 und A24, um sich dem Kampf gegen die Maschine zu stellen.

Jede Mannschaft musste jeweils 100 per Zufallsgenerator ausgewählte Fragen aus dem mittlerweile 12.104 Aufgaben umfassenden Fundus des legendären N.E.R.D.-Quiz bearbeiten. Fragen aus den Themengebieten Mathematik/Informatik, Allgemeinwissen und Trivia.

Es ging um viel, denn wie immer gab es neben Spaß und Ehre einen tollen Preis zu gewinnen. Dieses Mal wartete Mjölnir, Thors Hammer, auf das glückliche Siegerteam. Und bei genauerem Hinsehen entpuppte sich Mjölnir noch als gut bestückter Werkzeugkasten.

Am Start waren Mannschaften aus den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen und sogar drei Ehemaligen-Teams hatten einen Platz ergattert.:

Team-1: „Die Maulende Myrte“: Emma Duarte, Sofiia Smelkova, Lea Menkel und Antonia Janovic (8)

Team-2: „Aurabomber“: Amir Alqaddah, Anton Berkel, Grigor Hovhannisyan, Fynn Schipper (8)

Team-3: „33° 8′ N, 107° 15′ W“: Dion Mema, Leonard Ritter, Kerem Terkes, Yubo Zhao (E)

Team-4: „Darth Jar Jar“: Tillmann Bier, Jerome Kiefer, Dominik Theuerkauf, Julian Theuerkauf (Abitur)

Team-5: „Ai Karamba“: Alexander Beyer, Elias Scholz Papazoglou, Raphael Schmitt, Adrian Wulff (Abitur)

Team-6: „Die Glühbirnen“:  Alexander Löhdefink, Valentin Schlömp, Robert Stanciu, Marco Zhang (6)

Team-7: „BAZINGA!.#“: Viktor Caprdja, Lino Crema, Darwin Ning, Anton Scharf (5)

Team-8: „Dumbledore´s Armee“: Anna Chouaibi, Mira Erkizan, Nellie Lang, Loulie Zaazou (5)

Team-9: „Die Rückkehr der Super-Spacken“: Hinan Gilani, Anton Hägele, Anestis Papassavvas, Jakob Wolf (Abitur)

Team-10: „Vektor Krum“: Matvei Buldakov, Helena Mähner, Ilia Popov, Konrad Schön (8)

Team-11: „Die Hansenberger“: Constantin von Creytz, Luke Nückel, Arthur Podlesnov, Veit Zimpelmann (E)

Team-12: „Quiztopher Columbus“: Marios Mitropetros, Jordi Möller, Jakob Oettinger, Oskar Steinle (9)

Team-13: “ Guardians of the Geometry“: Johanna Dietz, Hanno Landefeld, Ninette Siebert, Linus Wersing (Q2)

Team-14: „Dumblenerds Armee“: Lidia Duarte, Mona Longen, Mona Mall, Olivia Wolf (6)

Nach hartem Kampf standen die Sieger fest:

Platz 3 mit 80 richtig beantworteten Fragen belegte Team-7: „BAZINGA!.#“: Viktor Caprdja, Lino Crema, Darwin Ning, Anton Scharf (5)

Auf Platz 2 landete mit 82 Punkten Team-1: „Die Maulende Myrte“: Emma Duarte, Sofiia Smelkova, Lea Menkel und Antonia Janovic (8)

Den Sieg mit herausragenden 93 richtig bearbeiteten Aufgaben errang Team-9: „Die Rückkehr der Super-Spacken“: Hinan Gilani, Anton Hägele, Anestis Papassavvas, Jakob Wolf (Abitur)

Weiter unten seht ihr noch mal die Siegerteams der ersten 7 Turniere.

Und eines ist klar, nach dem Trinerdischen Turnier ist vor dem Trinerdischen Turnier.

Live long and prosper.

Rainer Durdaut


Das Siegerteam des 1. Trinerdischen, Turniers, „Die Kleinschen Flaschen“, erhielt eine Yoda-Figur.


Das Siegerteam des 2. Trinerdischen Turniers, „); DROP TABLE punkte;–„, erhielt einen Original Harry-Potter-Zauberstab.


Das Siegerteam des 3. Trinerdischen Turniers, „() { :;}; rm -rf /“, erhielt die Marauders Map (Karte des Rumtreibers).


Das Siegerteam des 4. Trinerdischen Turniers, „Angry Nerds“, erhielt ein 1.000-Teile Yoda Puzzle.


Das Siegerteam des 5. Trinerdischen Turniers, „Crackies“, erhielt den „Sorting Hat“.


Das Siegerteam des 6. Trinerdischen Turniers, „Heisenerds“ erhielt die 3D-Illusions-Lampe des Todessterns (Star Wars).

Das Siegerteam des 7. Trinerdischen Turniers „Unbestimmtes Gleichungssystem“ erhielt 5 Paar Harry-Potter-Socken

Das Gagern schafft den Hattrick!

Am Samstag, den 14.3.2026 war es neuerlich so weit. Im HOLM (House of Logistics & Mobility) am Frankfurter Flughafen fand abermals der prestigeträchtigste Mathematik-Wettbewerb für Schüler der Jahrgangsstufe Q1/Q2 statt. Für das HvGG hat sich das harte Training und der tolle Einsatz unserer Schülerinnen und Schüler wieder einmal ausgezahlt, denn im dritten Jahr in Folge konnten wir den ersten Platz erreichen.

Unsere Schule war dieses Mal mit drei Teams am Start.

Team 2: Blum, Mino, Nguyen, Toan, Windthorst, Gideon, Yalcinkaya, Lian

Team 3: Ammerlahn, Merle, Balcazar de Mesquita, Sara, Birac, Stefan, Dietz, Johanna, Döring, Hugo

Team 4: Landefeld, Hanno, Nardi, Flavio, Popp, Malisa Siebert, Ninette, Wersing, Linus

Lehrerseitig waren wir durch Anna-Lena Rover (betreuende Lehrerin) und Rainer Durdaut (Korrekturvorstand des Zentrums für Mathematik) vertreten.

Gekämpft wurde in 3 Disziplinen. Dem Gruppenwettbewerb, bei dem 4 anspruchsvolle mathematische Probleme in 45 Minuten gelöst werden mussten, den mathematischen Hürden, wo es um 8 Aufgaben in einem engen zeitlichen Rahmen ging und dem Einzelwettbewerb, in dem 4 schwierige Fragestellungen zu bewältigen waren. Aus den Ergebnissen des Gruppenwettbewerbs und den mathematische Hürden wurde dann das Resultat des Mannschaftswettbewerbs ermittelt.

Insgesamt kamen 46 Teams aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet in die Wertung. Hier die Top 10 der Ergebnisliste.

Im Einzelwettbewerb hat Flavio Nardi zudem unter 176 Teilnehmern den hervorragenden 3. Platz belegt.

Wir gratulieren unseren Schülern und Schülerinnen zu diesem (wieder einmal) bemerkenswerten Erfolg, bedanken uns für ihr großes Engagement bei Vorbereitung und Wettkampf und hoffen, dass dies für die kommende Jahrgangsstufe Q1/Q2 Antrieb und Ansporn sein wird, unsere Tradition in den verschiedenen mathematischen Wettbewerben fortzusetzen.

Unser Dank gilt auch der Schulleitung des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums, die uns bei unseren Vorbereitungen nach Kräften unterstützt hat und den Kollegen und Kolleginnen der Fachschaft Mathematik, ohne deren tägliche Arbeit dies alles nicht möglich wäre.

Auf ein Neues am 13. März 2027 und bis dahin…

Live long and prosper.

Glückwunsch an unsere Mathematik-Olympioniken!

Die Mathematik-Olympiade ist der jährlich bundesweit angebotene höchstwertige Individual-Wettbewerb für Schüler und Schülerinnen der Klassen 3 bis 13 im Bereich Mathematik. Am 20.+21. Februar fand die 3. Runde und damit das Landesfinale in Form zweier vierstündiger Klausuren an der Justus-Liebig-Universität Gießen statt, für das sich tatsächlich 6 Schüler und Schülerinnen des HvGG in 5 verschiedenen Olympiadeklassen qualifiziert hatten.

Im Einzelnen:

Olympiadeklasse 6: Stefan Demetrescu (6a)

Olympiadeklasse 7: Liam Wagner (7d)

Olympiadeklasse 8: Grigor Hovhannisyan (8a)

Olympiadeklasse 8: Sofiia Shmelkova (8a)

Olympiadeklasse 9: Oskar Steinle (9a)

Olympiadeklasse 10: Marie Hermann (Ea)

Alle 6 haben sich hervorragend geschlagen, wobei der 3. Platz von Liam und die beiden 2. Plätze von Stefan und Oskar noch einmal herausragen.

Wir danken allen unseren Schülern und Schülerinnen, die an der Mathematik-Olympiade 2025/2026 teilgenommen haben, für ihr großes Engagement bei Vorbereitung und Wettkampf und hoffen, dass dies Ansporn für das nächste Jahr sein wird, unserem diesjährigen Team nachzueifern. Egal ob in der Mini-N.E.R.D.-AG oder der mittleren und oberen AG, für jeden gibt es die passende Gelegenheit, der Mathematik auf den Grund zu gehen.

Live long and prosper.

Rainer Durdaut