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Amrumfahrt des Großen Orchesters 2025

Wir sind für fünf Tage (Do, 28.08 – Mo, 01.09.2025) nach Amrum auf Orchesterkonzertfahrt gefahren. Los ging es am Donnerstag um 21 Uhr nach einem langen Schultag für alle. Wir fuhren durch die Nacht und kamen frühzeitig an, sodass wir die frühere Fähre bereits um 7:15 Uhr bekommen haben. Auf der zweistündigen Fährenfahrt waren wir alle übermüdet von der Fahrt, weshalb einige von uns auf den Bänken schliefen. Nachdem wir unsere Fahrräder ausgeliehen hatten, hatten wir wegen unseres früheren Ankommens zwei Stunden Freizeit, die die meisten in kleineren Gruppen für Erkundungsfahrten auf der Insel genutzt haben.  Zu Mittag gingen wir im ortsansässigen Lokal “Klabautermann” zusammen Essen. Gegen 14 Uhr bezogen wir endlich unsere Zimmer, um dann eine Probe, für die folgenden Konzerte, die bis zum Abendessen ging, zu haben. Nach dem Abendessen, das man auch auf der Terrasse mit Meerblick genießen konnte, sind wir in großer Gruppe zum Strand gefahren. Dort sind einige mit den Füßen ins Wasser gegangen, während sich andere mit Volleyball oder anderem beschäftigt haben. Danach durfte man in kleineren Gruppen den Abend für sich gestalten, wobei wir Poker und anderes gespielt haben.

Am nächsten Tag, dem Samstag, gingen wir nach dem Frühstück zu einer Führung durch die Dünen der Schutzstation Wattenmeer. Dabei erfuhren wir, dass ein Großteil der auf Amrum wachsenden Bäume nicht einheimisch ist, sondern extra gepflanzt wurde. Anschließend fuhren wir mit den Fahrrädern, außer denen mit den großen Instrumenten wie Kontrabass und Schlagzeug, nach Norddorf, um dort auf dem Heideblütenfest eine Einlage von insgesamt sieben Stücken zu spielen. In der zweistündigen Freizeitpause, in der wir auch selbstständig wieder zurück nach Wittdün fahren sollten, haben wir uns auf dem Fest Mittagessen besorgt. Anschließend hatten wir die Generalprobe für unser erstes richtiges Konzert in der ev. Kapelle Wittdün, das nach dem Abendessen ein großer Erfolg wurde. Danach hatten wir, wie am vorigen Abend, Freizeit.

Der Sonntag war schon der letzte Tag vor der Abreise auf Amrum. Der Tag startete wie gewohnt mit einem nahrhaften Frühstück. Daraufhin fuhren wir alle zusammen in das kleine Örtchen Nebel. Dort gestalteten wir einen Gottesdienst in der dortigen Kirche mit. Der Gottesdienst war dann schließlich um 11 Uhr zu Ende und wir hatten ein wenig Zeit, den Ort zu erkunden, jedoch stand schon kurz darauf eine Probe für das am Abend anstehende Abschlusskonzert an, welches im Gemeindehaus in Norddorf stattfinden sollte. Das Konzert war ein voller Erfolg und wir hatten alle viel Spaß, wir haben einige Fotos gemacht und sind danach noch ein letztes Mal an den Strand gefahren, ehe es dann ein gemeinsames Abendessen in dem Restaurant „Rialto“ gab.

Der Montag war der Tag der Abreise und auch der Tag, an dem wir mit Abstand das schlechteste Wetter hatten. Seit Beginn des Tages regnete es in Strömen, was das Zurückbringen der geliehenen Fahrräder deutlich mühseliger machte als erwartet. Als das dann geschafft war, gab noch ein letztes Mal Freizeit für alle, die die meisten nutzten, um entweder Spiele zu spielen oder sich Snacks für die anstehende Fahrt zu kaufen.

Die vierte Amrum-Fahrt, welche unser großes Orchester unternommen hat, war zwar für alle Mitglieder, wegen der langen Fahrt und auch zum Teil wegen der langen Proben, anstrengend, aber auch ereignisreich und erholsam. Wir wurden in Amrum von den Bewohnern und auch den Touristen, sehr offenherzig und fröhlich empfangen. Durch die vorherigen Fahrten genoss das Orchester auf Amrum einen großen Bekanntheitsgrad, durch den wir bei jedem Konzert von einer großen Menge an begeisterten Zuschauern begrüßt wurden und sogar auf der Straße angesprochen wurden.

Wir freuen uns, an dieser Fahrt teilgenommen zu haben, und fuhren erfüllt mit unvergesslichen Erinnerungen wieder nach Frankfurt zurück.

Jonathan (Q3), Joshua, Merle und Sarah (alle Q1)

Chor-Konzert am 1. Juli 2025 – geänderte Anfangszeit!

Herzliche Einladung zum Chor-Konzert am Dienstag, 1. Juli 2025 um 19.30 Uhr (!) auf dem Schulhof! Dieses Jahr erwartet Sie eine klangvolle Safari: Unter dem Motto „Tierische Melodien“ präsentieren der Chor der Jahrgangsstufen 5/6, der Große Chor, der Jazz-Chor und der Lehrerchor Lieder und Songs aus aller Welt.

Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Aula statt. In diesem Fall wird es aufgrund der begrenzten Plätze ein zweites Konzert am Mittwoch, 2. Juli 2025 in der Aula geben.

Kartenvorverkauf (7,-/ermäßigt: 4,- Euro) ab Donnerstag, 26. Juni 2025, jeweils in der 1. und 2. großen Pause im Foyer vor dem Lehrerzimmer.

Instrumentenvorstellung für die Uhlandschule

Am Freitag, 14. März 2025, präsentierte das Kleine Orchester die Stücke, die es 14 Tage zuvor bereits bei den Orchesterkonzerten gespielt hatte, ein weiteres Mal – und zwar diesmal den Schülerinnen und Schülern der 3. Klassen der Uhlandschule. Dieses kleine Konzert war zugleich verbunden mit einer kurzen Vorstellung der einzelnen Instrumente. Anschließend hatten die Drittklässler zudem die Möglichkeit mehrere Instrumente auszuprobieren. Die Mitglieder des Kleinen Orchesters verteilten sich dazu in der Aula und halfen den Grundschülern dabei, den Instrumenten einige Töne zu entlocken. Übrigens nutzten auch die Orchestermitglieder selbst sehr gerne die sich dabei bietende Möglichkeit, einmal ein anderes Instrument als das eigene auszuprobieren.

Die Schülerinnen und Schüler der Uhlandschule nahmen das Angebot sehr gerne und interessiert an. Die Lehrerinnen sagten gleich, dass sie gerne im nächsten Jahr wiederkommen wollen!

Chorkonzert am 9. Juli 2024

Herzliche Einladung zum Chorkonzert am Dienstag, 9. Juli 2024, 18 Uhr im Hof unserer Schule!

Es treten auf:
der 5er/6er-Chor,
der Jazzchor,
der Kollegiumschor,
der Gemischte Chor
und das Flaschenorchester.

Karten zum Preis von 7 Euro (ermäßigt 4 Euro) gibt es im Vorverkauf Montag, 8.7. und Dienstag, 9.7., jeweils in den Großen Pausen, und an der Abendkasse ab 17.30 Uhr.

Bitte beachten Sie die ungewöhnlich frühe Anfangszeit für das Konzert!

Der Haupteingang ist zudem derzeit nicht benutzbar. Bitte nutzen Sie den Zugang zum Hof vom Alfred-Brehm-Platz aus.

Kammerkonzert am 7. Juni 2024

Das Kammerkonzert am Freitag, 7. Juni 2024, war wie jedes Jahr ein riesiger Erfolg. Schüler aus allen Jahrgangsstufen nahmen teil. Doch nicht nur Schüler und Schülerinnen des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums partizipierten, sondern auch vereinzelte aus anderen Schulen. Ob als Ensemble oder als Solist mit Begleitung – die Schülerinnen und Schüler stellten ihr Können unter Beweis. Auch das Klassenorchester der 6b sowie das Mittlere Orchester und das Große Salonorchester traten auf.

Der Abend endete mit riesigem Beifall und einer Zugabe des Salonorchesters.

Wir danken allen Beteiligten für ihre wunderbaren Darbietungen!

Text: Brisa Witte, Annika Stümcke (7d)

Fotos: AG Schülerredaktion: Mia Wiener, Johanna Drake (8b)

Standing Ovations beim Jazz-Konzert

Es war schon in den ersten Minuten die großartige Stimmung überall in der Aula zu spüren, als die Little Bigband (Unterstufe) mit vollem Einsatz und einem rockigen Arrangement von „Roll to me“ das Konzert eröffnete. Mit dem grandiosen Auftritt eines „von YouTube und TikTok bekannten“ musikalischen Gummihuhns hat da noch niemand gerechnet – und wer hätte gedacht, dass unsere Orgel bei AC/DCs „Hells Bells“ gegen die alles andere als kleine „Little Bigband“ kaum ankommen würde? Obwohl Frau Nickel buchstäblich alle Register zog, konnte man in den vorderen Reihen von der Orgel kaum noch etwas hören, so begeistert und engagiert spielten schon die Band-Mitglieder der Unterstufe – trotz komplizierter Rhythmen und ganz egal ob an Geige, Schlagzeug oder E-Gitarre. 

„Feeling Good“ war dementsprechend auch das Motto der der Middle Bigband, die Teile ihres Programms schon im Januar mit Till Brönner in der Alten Oper spielen durfte.  Im souveränen Auftritt der zahlreichen Solistinnen und Solisten, die auch freie Soli spielten, zeigte sich ein offenbar reicher Erfahrungsschatz in Sachen Improvisation, den sich einige Band-Mitglieder im letzten Jahr angeeignet haben. Aber auch ohne Solo hatten alle Instrumente in den für das jeweilge Ensemble maßgeschneiderten Arrangements von Frau Wenckebach ihren Spot, in dem sie glänzen konnten, darunter auch unser schon legendärer Schlagzeuger Linus Wersing.

Den Metallica-Klassiker „Nothing Else Matters“ konnten Franz Ruprecht (Gesang) und Jonathan Hermann (E-Gitarre) ganz nah an der originalen Orchesterfassung mit vollem Streichersatz der Big Bigband performen, während bei  der Brass-Band auch schon jüngere Band-Mitglieder mitspielen konnten.

Und ja, natürlich können wir auch Rap – Schulleiter Herr Dr. Köhler durfte über die Vielseitigkeit seiner LK-Mitglieder staunen, die u. a. Elias Scholz Papazoglou als Lead-Rapper bei „SIMP“ unter Beweis stellte, während seine „Guys from the park“ in stilgerechtem Outfit die Aula „unsicher machten“. 

Zartere Töne schlug nach der Pause Frau Trantels Jazz-Chor mit „What Was I Made for?“ an – eine Frage die sich die Musikerinnen und Musiker aus dem Abiturjahrgang vielleicht stellen werden, die wir in diesem Jahr schweren Herzens verabschieden. Einige davon gaben mit Solo-Parts ihren Abschied, so wie Mina Calov (Tenorsaxophon) bei „Forget You“. Auch „Twelve Gates To The City“ mit Carolin Beyer als Solo-Violine, „Far from Over“ und „I Want You Back” mit Karol Niwiadomski an der Solo-Trompete gehörten zu den Highlights des abwechslungsreichen Abends, bei dem nicht nur alle Klassenstufen, sondern sogar einige unserer Lehrerinnen und Lehrer vertreten waren. So hatte das „Consortium Magistrorum“ den begeisterten Applaus ebenso redlich verdient wie die vielen Ensembles der Schülerinnen und Schüler – ein Abend von allen für alle. Wir freuen uns schon auf mehr!

Verfasst von Violinschlüsselchen und Bassschlüsselchen

P.S.: Für Band-Mitglieder: Da das Studio wegen des Abiturs gesperrt ist, müssen die Proben in der Woche vom 15. April leider entfallen, bitte Infos und Termine im Portal (Kursmappe) beachten! Neue Noten und weitere Band-Infos gibt es ebenfalls über das Schulportal.

Du möchtest in eine der Bigbands einsteigen? Dann schreib Frau Wenckebach eine Mail (@hvgg.de) oder eine Nachricht im Schulportal.

Fotos: Liam W., 5d (AG Schülerredaktion) und L. Flacke

Orchesterkonzerte am 22. und 23.02.2024

Wie bringt man einen Komponisten aus dem Ende des 16. Jahrhunderts und die Jackson Five zusammen? Mit den alljährlichen Orchesterkonzerten des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums, dieses Jahr am 22. und 23. Februar!

Zusammen mit dem Kleinen, dem Mittleren und dem Großen Orchester sowie der Big BigBand bereiteten unsere Musiklehrer Herr Dr. Schmidt, Frau Wenckebach, Frau Nickel, Frau Trantel und Frau Gottweis diese beiden Abende in lang andauernder Probenarbeit, die ihren Höhepunkt in der Orchesterfahrt in die Landesmusikakademie in Schlitz fand, vor und konnten so das Publikum begeistern.

Nach kurzen Einleitungsworten unseres Direktors, Herrn Dr. Köhler, eröffnete das Kleine Orchester unter der Leitung von Herrn Dr. Schmidt mit dem Rigaudon von Henry Purcell das Orchesterkonzert. Darauf folgten zwei von Alfred Pfortner stammende Stücke: der Hannukkah Song und Shuttle Rock. Nach einem Ensemble-Wechsel folgten nun drei Sätze aus Ouverture in D-Dur von Johann Friedrich Fasch, aufgeführt vom Mittleren Orchester. Danach erklang der bekannte Walzer Nr. 2 aus der Suite für Varieté-Orchester von Dmitri Schostakowitsch und Fiddle Faddle von Leroy Anderson. Mit dem Stück Let’s get loud von Gloria Estefan und Kike Santander brachte das Mittlere Orchester den Saal richtig in Stimmung. Wie in jedem Jahr gab es auch in diesem einen Orchesterscherz. Während das Mittlere Orchester gerade sein letztes Stück spielte, kamen die mit bunten Blumenketten und Tröten ausgestatteten Abiturienten nach vorne und führten unter lautem Beifall eine zuvor eingeübte Choreographie auf. Nach einer kleinen Umbaupause betrat nun die Big BigBand unter Leitung von Frau Wenckebach die Bühne. Zuerst wurde Twelve gates to the City unter großem Applaus mit einem Geigensolo von Carolin Beyer (Q4) und einem Saxophonsolo von Karl von Klaß (8a) vorgetragen. Als letztes Stück in der ersten Hälfte des Konzerts wurde I want you back von den Jackson Five als Solostück des Trompeters Karol Niewiadomski (Q4) gespielt.

Nach der Pause überraschten die Bläser des Großen Orchesters, begleitet von Orgel und Cembalo mit ihrer Aufstellung in zwei Chören. Der erste Chor auf der Bühne zusammen mit dem Cembalo und der zweite neben und mit der Orgel zusammen. Gespielt wurde die Canzon septimi toni a 8 von Giovanni Gabrieli, ursprünglich geschrieben für Gottesdienste im Markusdom in Venedig. Nach diesem einzigartigen Stück präsentierten Carolin Beyer und Eva Rüdinger (beide Q4) auf ihren Geigen ihr Können mit dem 1. Satz des Konzerts für Violine und Orchester Nr. 2 D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart und im Concertino Nr. 1 a-Moll von Jean-Baptiste Accolay. Danach durften alle Bläser im Austausch für die Streicher die Bühne betreten. Maria Rupprecht, Flöte, und Berit Ammerlahn, Oboe, (beide Q4) spielten sehr ausdrucksvoll, begleitet von den Bläsern, Ennio Morricones Gabriel’s Oboe. Als letztes Solostück folgte die Romanze für Violine und Orchester G-Dur von Johan Svendsen, zur Perfektion gebracht von Lou Tillmanns (Q4) und souverän von Teilen des Großen Orchesters begleitet. Nun wieder in voller Besetzung folgte, auf das Grande Finale zusteuernd, Country Gardens von Percy Grainger. Während Herr Dr. Schmidt gerade das bedrohliche Motiv von James Bond aus dem Stück Themes from 007 von M. Norman, B. Conti, McCartney und J. Barry dirigierte, standen einzelne Orchestermitglieder mit Wasserpistolen in der Hand auf und bewegten sich langsam auf ihn zu. Nachdem die Geisel, der geliebte Overheadprojektor, vorgeführt wurde, musste Herr Dr. Schmidt, um ihn zu befreien, blind weiterdirigieren. Erwartungsgemäß erfolgte dies für die Entführer, die dann eine mitreißende Rede hielten und den Musiklehrern dankten, ausreichend gut, sodass das Stück noch einmal ganz gespielt werden konnte. Nach tobendem Applaus erklang als Letztes am Abend noch der Ungarische Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms. So ging ein unvergesslicher Abend zu Ende.

Bericht: Leonidas Funke (Ea)

Fotos: Soraya Bals (Q4), AG Schülerredaktion

Adventskonzert am 19.12.2023 in der Katharinenkirche

Herzliche Einladung zum Adventskonzert am Dienstag, 19. Dezember 2023, 19 Uhr in der Katharinenkirche an der Hauptwache!

Es wirken mit:

der Unterstufenchor,

der Gemischte Chor,

der Jazz-Chor,

der Kollegiums-Chor,

das Kleine Orchester,

das Große Orchester

und weitere Instrumentalisten.

Eintritt frei!

Wir freuen uns über Spenden für die musikalische Arbeit an unserer Schule.

Generalprobenplan Weihnachtskonzert 2023

Kammerkonzert am 17.11.2023

Am Freitag, 17. November 2023 fand um 19 Uhr in der Aula unserer Schule das erste Kammerkonzert dieses Schuljahres statt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, angefangen von Jahrgangsstufe 5 bis hin zur Q3, beteiligten sich mit hörenswerten solistischen oder kammermusikalischen Beiträgen und boten dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit Musik aus verschiedenen Epochen.
Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Kammermusikabend am 24. Mai 2024. Dieser steht dann wieder unter dem Motto „Gemeinsam musizieren“. Hier sollen ausschließlich kammermusikalische Beiträge zu hören sein.

Kammermusikabend am 17. November 2023

Am

Freitag, 17. November 2023, 19.00 Uhr

findet in der Aula unserer Schule ein Kammermusikabend statt.

Wer sich hieran mit einem Beitrag beteiligen möchte, lässt mir bitte bis spätestens Montag, 31. Oktober eine E-Mail mit den folgenden Informationen zukommen:

  • Komponist/in mit Lebensdaten
  • Titel des Stückes mit Tempoangabe
  • Mitwirkende (Name, Klasse, Instrument)
  • Dauer des Beitrags

Vorgetragen werden können vokale und instrumentale Werke, besonders auch im Ensemble. Anders als beim Kammermusikabend im 2. Halbjahr sind bei diesem November-Termin jedoch auch solistische Beiträge möglich! Bei rechtzeitiger Anmeldung unterstütze ich gerne das eine oder andere Ensemble bei der Einstudie­rung oder helfe dabei, geeignete Musizierpartner oder Literatur zu finden.

Bis zwei Wochen vor dem Konzert sollten die Stücke einmal einer Musiklehrerin oder einem Musiklehrer unserer Schule – am besten im Rahmen des Musikunterrichts – vorgespielt werden.

Herzliche Grüße

Dr. Johannes Volker Schmidt