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Digitaler Regionalwettbewerb von Jugend debattiert

Text:
H.-G. Ortmanns
Fotos:
Foto-AG des HvGG
Letzte Änderung:
05.04.2021
Verantwortliche/r:
Heinz-Georg Ortmanns

Digitaler Regionalwettbewerb von Jugend debattiert

von Heinz-Georg Ortmanns


Auch durch Corona nicht zu stoppen: Unsere Debattanten Charlotte, Lisa und Susanna

Für Lisa Queißer (8d) und Charlotte Langer (9c) schien der Debattenwettbewerb nach ihrem großartigen Erfolg in unserem Schulfinale durch den quälenden Pandemie-Marathon unverdient zu enden, und auch Susanna Naumer (Ea) wird nach ihrer Beteiligung an unserem gefürchteten Quartett des letzten Jahres nicht mehr auf eine neue Chance gehofft haben, aber dann eröffnete der durch Corona ausgelöste IT-Schub doch noch neue Perspektiven, weil Jugend debattiert noch einen digitalen Regionalwettbewerb auf die Beine stellen konnte - an dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren, die mit viel Wagemut und Sachkenntnis das arbeitsreiche Unterfangen in Angriff nahmen.
Und es lohnte sich! Natürlich war das digitale Ambiente ungewohnt, aber unsere Schülerinnen sind ja inzwischen an digitale Kommunikation gewöhnt und fanden sich offensichtlich schnell zurecht. Die Sekundarstufe I debattierte die Fragen:
1. Sollen Mädchen und Jungen in naturwissenschaftlichen Fächern getrennt voneinander unterrichtet werden?
2. Soll die Maskenpflicht auch während Grippeepidemien gelten?
Hingegen hatte es Susanna in der Sekundarstufe II mit ausgesprochen anspruchsvollen Themen zu tun, für die die wie immer knapp bemessene Zeit kaum ausgereicht haben dürfte:
1.: Soll der Online-Handel verpflichtet werden, Retouren wieder oder weiter zu verwerten?
2.: Sollen Krankenhäuser ohne Gewinnerzielungsabsicht betrieben werden?
Vor allem Susanna, die bereits auf eigene Erfahrungen mit früheren Wettbewerben zurückgreifen konnte, erreichte gegen starke Konkurrenz einen sensationellen zweiten Platz, darf an einem Online-Seminar von Jugend debattiert teilnehmen und ist für die folgende Wettbewerbsrunde qualifiziert, die bereits die Tür zur Teilnahme am Landesfinale öffnen kann - wir drücken alle die Daumen! Charlotte und Lisa, die zum ersten Mal dabei waren, behaupteten sich ganz auf sich allein gestellt großartig und können im nächsten Jahr auf dieser Erfahrung aufbauen. Zu schade, dass man nicht auch das vermaledeite Virus einfach in Grund und Boden debattieren kann. Immerhin kann man aber einiges unternehmen, um sich innerhalb der norwendigen Einschränkungen Spielräume zu verschaffen, wie man von Lisa, Susanna und Charlotte lernen kann - Kompliment!

Die Finalistinnen des Schulwettbewerbs
Susanna beim letzten Schulwettbewerb, damals noch nicht Oberstufe
Unsere gefürchtete Viererbande von 2019/20, Susanna 2. v. l.

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