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„Damenwahl“: Frauenwahlrecht seit 1918

Letzte Änderung:
02.12.2018
Verantwortliche/r:
Iris Hofmann

„Damenwahl“: Frauenwahlrecht seit 1918

Seit 100 Jahren können Frauen in Deutschland endlich wählen und gewählt werden. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Niebergall und Hofmann besuchte die Klasse Eb die Ausstellung „Damenwahl“ des Historischen Museums Frankfurt.

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In dieser konnte anschaulich nachverfolgt werden, wie sich die Frauenbewegung seit Mitte des 19. Jahrhunderts formierte.

Neben sogenannten Reformkleidern, die endlich eine sportliche Ertüchtigung der Frauen zuließen, wurde auch gezeigt, wie sich die Frauen in sogenannten „Männerberufen“ als

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Schaffnerin, Postbotin oder Arbeiterin in einer Munitionsfabrik während des Ersten Weltkrieges bewährten.

Den Tiefpunkt bildete die Zeit des Nationalsozialismus, in dem die erlangten Fortschritte vielfach rückgängig gemacht wurden, viele Frauenrechtlerinnen fliehen mussten oder inhaftiert wurden.

Für Erstaunen sorgte bei den Schülerinnen und Schülern auch die Tatsache, dass der Ehemann seiner Frau bis in die 1970er verbieten konnte, arbeiten zu gehen.


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