Das 9. Trinerdische Turnier – eine Hitzeschlacht!

Es war wieder so weit. Am Freitag vor den Sommerferien, also dem 26.6.2026, versammelten sich ab 11:00 Uhr wild entschlossene N.E.R.D.s in den Computerräumen A22 und A24, um sich dem Kampf gegen die Maschine zu stellen. Dieses Mal allerdings gab es einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Gegner, mollige Temperaturen um die 40°, aber der N.E.R.D. als solcher bleibt in jeder Lebenslage cool.

15 Teams mit 60 Teilnehmern und damit mehr als je zuvor, hatten es auf die Teilnehmerliste geschafft.

Jede Mannschaft musste jeweils 100 per Zufallsgenerator ausgewählte Fragen aus dem mittlerweile 12.300 Aufgaben umfassenden Fundus des legendären N.E.R.D.-Quiz bearbeiten. Fragen aus den Themengebieten Mathematik/Informatik, Allgemeinwissen und Trivia.

Es ging um viel, denn wie immer gab es neben Spaß und Ehre tolle Preise zu gewinnen.

1) Preis: Eine binäre Armbanduhr.


2) Preis: Ein Topflappen-Set mit Auenland-Speiseplan


3) Preis: Ein Wissenschaftsbecher Informatik.

Am Start waren Mannschaften aus den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen und sogar ein Ehemaligen-Team hatte einen Platz ergattert.:

Team-1: „Nerds 2hoch2 ever“: Viktor Caprdja, Lino Crema, Darwin Ning, Anton Scharf (5)

Team-2: „Dumbledore’s Problemkinder“: Emma Duarte, Antonia Janovic, Lea Menkel, Sofiia Smelkova (8)

Team-3: „Severus Snapechat“: Matvei Buldakov, Helena Mähner, Ilia Popov, Konrad Schön (8)

Team-4: „Ai Karamba“: Alexander Beyer, Elias Scholz Papazoglou, Raphael Schmitt, Adrian Wulff (Abitur)

Team-5: „Planlos^4“: Nick Hofmaier, Dion Mema, Yubo Zhao, Veit Zimpelmann (E)

Team-6: „DIE NERDESSER“: Anna Chouaibi, Mira Erkizan, Rina Hasaj, Loulie Zaazou (5)

Team-7: „Vitamin114“: Carl Eckert, Jameel Koch, Fabian Simon, Liyan Yalcinkaya (Q2)

Team-8: „4 Gründe für Verhütung“: Silas Gulde, Jonathan Hermann, Marek Thomsen, Yul Veillerobe (Abitur)

Team-9: „Volksfront von Judäa“: Marie Hermann, Lilla Koppany, Mariko Tophoven, Victoria von Winterfeld (E)

Team-10: „4i – Die imaginären Freunde“: Marios Mitropetros, Jordi Möller, Jakob Oettinger, Oskar Steinle (9)

Team-11: „The Q Continuum“: Johanna Dietz, Hanno Landefeld, Nina Siebert, Linus Wersing (Q2)

Team-12: „Promethei“:  Alexander Löhdefink, Valentin Schlömp, Robert Stanciu, Marco Zhang (6)

Team-13: „Sˋchn T´gai“:  Emma Kusch, Anton Schneider, Paulina Sieben, Liam Wagner (7)

Team-14: „Orden der Mathematik“: Lidia Duarte, Mona Longen, Mona Mall, Olivia Wolf (6)

Team-15: „sin(x)=x“: Sara Balcazar de Mesquita, Hugo Döring, Flavio Nardi, Tara Prass (Q2)

Nach hartem Kampf standen die Sieger fest:

Platz 3 mit 77 richtig beantworteten Fragen belegte Team-3: „Severus Snapechat“: Matvei Buldakov, Helena Mähner, Ilia Popov, Konrad Schön (8)

Auf Platz 2 landete mit 78 Treffern Team-10: „4i – Die imaginären Freunde“: Marios Mitropetros, Jordi Möller, Jakob Oettinger, Oskar Steinle (9)

Den Sieg mit 81 richtig bearbeiteten Aufgaben errang Team-13: „Sˋchn T´gai“: Emma Kusch, Anton Schneider, Paulina Sieben, Liam Wagner (7)

Wer sich über den Kartoffelsack wundert. Da steht 8a, allerdings verdeckt von Freund Diesel.

Weiter unten seht ihr noch mal die Siegerteams der ersten 8 Turniere.

Und eines ist klar, nach dem Trinerdischen Turnier ist vor dem Trinerdischen Turnier.

Live long and prosper.

Rainer Durdaut


Das Siegerteam des 1. Trinerdischen, Turniers, „Die Kleinschen Flaschen“, erhielt eine Yoda-Figur.


Das Siegerteam des 2. Trinerdischen Turniers, „); DROP TABLE punkte;–„, erhielt einen Original Harry-Potter-Zauberstab.


Das Siegerteam des 3. Trinerdischen Turniers, „() { :;}; rm -rf /“, erhielt die Marauders Map (Karte des Rumtreibers).


Das Siegerteam des 4. Trinerdischen Turniers, „Angry Nerds“, erhielt ein 1.000-Teile Yoda Puzzle.


Das Siegerteam des 5. Trinerdischen Turniers, „Crackies“, erhielt den „Sorting Hat“.


Das Siegerteam des 6. Trinerdischen Turniers, „Heisenerds“ erhielt die 3D-Illusions-Lampe des Todessterns (Star Wars).


Das Siegerteam des 7. Trinerdischen Turniers „Unbestimmtes Gleichungssystem“ erhielt 5 Paar Harry-Potter-Socken


Das Siegerteam des 8. Trinerdischen Turniers „Die Rückkehr der Super-Spacken“ erhielt Mjölnir, Thors Hammer.

Live long and prosper.

Rainer Durdaut

Sommersportfest

Juni 2026 in Frankfurt. 35 Grad Celsius, Tendenz steigend. Es ist zu heiß, um zu lernen, es ist zu heiß, um sich zu bewegen, es ist … Sportfest.

Es gab die Sportarten Affenfelsen, Basketball, Capture the flag und Fußball.

Affenfelsen

Affenfelsen fand in der Turnhalle oben (To) statt. Es gab Platz für ungefähr 6 Zuschauer.

Sieger waren:

1. Platz: 6b

2. Platz: 6d

3. Platz: 5a

4. Platz: 5d

Basketball

Ort: Basketballplatz hinter der Turnhalle

Zuschauerplätze: unbegrenzt

Restliche Daten unbekannt.

Capture the flag

Ort: Basketballplatz 

Zuschauerplätze: unbegrenzt

Restliche Daten unbekannt.

Fußball

Ort: Turnhalle unten (Tu)

Platz für ungefähr 6 Zuschauer.

Sieger: 1. Platz: 6b

Glückwunsch!

Ansonsten konnte man noch bei der Pausenhütte „Reise nach Düsseldorf“ spielen und dafür Gummibärchen erhalten. 

Juni 2026 in Frankfurt. 36 Grad Celsius, Tendenz steigend. Es ist zu heiß, um zu lernen, es ist zu heiß, um sich zu bewegen, es ist zu heiß, um lange Texte zu schreiben.

Text: AG Schülerredaktion: Darwin Ning (5d)

Fotos: AG Schülerredaktion: Flora Yao (8b)

Weitere Eindrücke (Fotos Frau Battenberg):

Chorkonzert „Mailieder“ am 28./29. Mai 2026

Dieses Jahr fand das Chorkonzert im Mai statt und so erklangen dem Monat entsprechend nur „Mailieder“: Chorstücke, die den Frühlingsmonat und die erwachende Natur besingen. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen wurden die beide Konzerte am 28. und 29. Mai kurzerhand in den Schulhof verlegt, was dem Chorkonzert sein ganz eigenes Flair zurückbrachte, gleichzeitig aber die Musikfachschaft und die Technik-AG vor große Herausforderungen stellte.

Der Chor der Jahrgangsstufen 5 und 6 unter der Leitung von Friederike Nickel und Marit Trantel eröffnete das Konzert mit dem Kanon Spring, Spring, Spring, bevor dann Mozarts Komm, lieber Mai gesungen wurde, in einer eigens für diesen Abend arrangierten Version von Marit Trantel.

Der Große Chor – ebenfalls unter der Leitung von Friederike Nickel und Marit Trantel – begann seinen Auftritt mit der Volksweise Der Winter ist vergangen, vierstimmig und auswendig vorgetragen. Dann folgte der Popsong Spring, welcher von Jonathan Hermann an der Gitarre (Q4) und Filip Niewiadomski am Bass (Q2) begleitet wurde. Dem italienischen Volkslied L’inverno è passato folgte das Kirchenlied Wie lieblich ist der Maien, bei dem Karola Schumacher an der Flöte (Q4) begleitete, bevor dann der erste Teil mit It’s Raining Sunshine beendet wurde.

Nach der Pause, in der sich das Publikum am Getränkestand des Abiturjahrgangs 2027 erfrischen konnte, hatte traditionell das Flaschenorchester seinen Auftritt. Diesmal wurde Nun will der Lenz uns grüßen auf gestimmten Flaschen geblasen, was zur Belustigung der Zuschauerinnen und Zuschauer beitrug. Der Kollegiums-Chor unter der Leitung von Ulrike Wenckebach und Friederike Nickel folgte mit dem Lied Veronika, der Lenz ist da. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler und Eltern hatte Spaß daran, die Lehrkräfte auf der Bühne zu sehen, sie selbst hatten auch viel Freude beim gemeinsamen Singen. Der Leistungskurs Q4 unter der Leitung von und mit Friederike Nickel sang anschließend das Renaissance-Lied Now is the Month of Maying von Thomas Morley und bewies große Stimmsicherheit. Die einzelnen Stimmen wurden nämlich teilweise solistisch gesungen und auch hier hat die Freude über den Mai sich auf das Publikum übertragen.

Den nun seit einigen Jahren etablierte Jazz-Chor sang unter der Leitung von Marit Trantel die Stücke Sunroof und Mister Blue Sky und zeigte hier wieder einmal die Vielseitigkeit der verschiedenen Stimmen.

„Wie herrlich leuchtet mir die Natur!“ Dieses Gedicht von Goethe wurde einst von Beethoven vertont und erklang nun in einer Pop-Funk-anmutenden Fassung, geschrieben von Friederike Nickel. Die Solistin Franziska Schwamm (Q4) sang mit ihrem hellen Sopran und verzauberte das Publikum und Johannes Volker Schmidt stellte sein Können am Klavier unter Beweis. Die beiden Popsongs Here Comes the Sun von den Beatles und Jetzt ist Sommer von den Wise Guys bildeten den Abschluss des Konzerts. Hier zeigte der Große Chor noch einmal, wie stimmgewaltig er sein kann und die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler war zu spüren.

Der obligatorische Chor-Scherz ließ bis zum letzten Lied auf sich warten. Hier wurde kreativ in den Text eingegriffen und die Textaussage mit einer riesigen gebastelten Sonne unterstrichen. Die Abiturientinnen und Abiturienten bedankten sich bei der Fachschaft Musik und bekamen selbst als Dankeschön und Andenken an die Zeit im Chor Stimmgabeln überreicht.

Die Fachschaft Musik bedankt sich bei allen helfenden Händen und wünscht allseits schöne und erholsame Ferien. Jetzt ist wirklich Sommer!

Erfolgreich bei „Jugend malt“ 2026

Wir freuen uns sehr über den Erfolg unserer Schülerin

Lucia Drago (8c),

die beim diesjährigen Landeswettbewerb „Jugend malt“ in der Altersgruppe 13-16 Jahre teilgenommen und einen Anerkennungspreis gewonnen hat.

Das Thema des Wettbewerbs lautete „80 Jahre Hessen“ und in der Aufgabenstellung hieß es: „Wir laden dich ein, deinen Gedanken, Visionen und deiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Zeig uns mit deinem Bild, wie du Hessen siehst, was Hessen für dich bedeutet […]“

Herzlichen Glückwunsch, Lucia!

Eine Auswahl der Gewinnerbilder findet man unter diesem Link.

Kammerkonzert am 23. Juni 2026, 20.30 Uhr

Herzliche Einladung zum

Kammerkonzert

am Dienstag, 23. Juni 2026,

20.30 Uhr

in der Aula des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums

Mit Schülerinnen und Schülern der Unter-, Mittel- und Oberstufe sowie dem Mittleren und Großen Orchester

Eintritt frei.

Bitte beachten Sie die spätere Anfangszeit, um der Hitze zu entgehen!

Am Ausgang bitten wir um eine Spende für die musikalische Arbeit an unserer Schule.

Wie wohnten die Römer? – Ausflug ins Pompejanum

Am Freitag, den 12.06.2026, haben wir, die Klasse 5b, mit Frau Kraft und Frau Rodolfi einen Ausflug zum Pompejanum gemacht. Wir haben uns auf dem Schulhof getroffen und sind mit der Regionalbahn nach Aschaffenburg gefahren. Dort sind wir zum Pompejanum, einer nachgebauten römischen Villa, gelaufen. Durch einen Garten sind wir zum Eingang des Gebäudes gelangt.

Vor Ort haben wir eine spannende Führung durch das Pompejanum bekommen. Wir haben erfahren, dass König Ludwig I. nach Ausgrabungen in Pompeji diese ideale Nachbildung eines römischen Wohnhauses von 1840 bis 1848 als Anschauungsobjekt errichten ließ. Es wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, konnte aber bis 1994 wieder restauriert und vervollständigt werden. In der Villa sind überall auf dem Boden Mosaike und die Wände sind schön bemalt. Es gibt zwei Innenhöfe, das Atrium mit seinem Wasserbecken und einen Erholungsgarten, ein Empfangs- und Gästezimmer sowie eine Küche und Speisezimmer.

In solchen Villen lebten nur sehr reiche römische Familien. Diese hatten oft bis zu 30 Sklaven. Die Kinder dieser Familien hatten ihren eigenen Sklaven. Doch der Sklave putzte nicht für sie, sondern war ihr Lehrer. Kinder aus ärmeren Familien gingen auf eine öffentliche Schule oder bekamen keine Schulbildung. Als Fremdsprache lernte man Griechisch. Die Mädchen aus reichen Familien mussten oft schon mit 14 Jahren Männer heiraten, die deutlich älter als sie selbst waren. Sklaven mussten auch für ihre Herren einkaufen gehen. In Amphoren trugen sie die Ware. Die Amphoren wurden nach der Benutzung einfach weggeworfen. Wenn die Sklaven nicht mehr schuften konnten, wurden sie einfach ausgesetzt. Ohne Bürgerrechte war es schwer für sie zu überleben.

Die Leute aßen seltsame Sachen wie Mäuse, Flamingos oder Tauben. Vor jedem Gang wurden neue Kleider angezogen. Manchmal gab es sogar 10 Gänge. Um so viel essen zu können, erbrachen die Römer das Essen zwischen den Gängen. Sie speisten auf Liegen. Die Knochen der Tiere wurden auf den Boden geworfen und die Sklaven mussten diese wieder aufräumen. Die Römer waren sehr verschwenderisch. Jeder verbrauchte etwa 1000 Liter Wasser am Tag. Heute verbraucht eine Person in Deutschland im Durchschnitt circa 120 Liter Wasser am Tag. Es gab öffentliche Toiletten. Mit Urin putzte man sich die Zähne und rieb sich damit ein. Männer konnten am Wegrand in Amphoren urinieren.

Wir durften uns sogar kurz als Römer verkleiden und haben weitere spannende Dinge über die Römer und ihr Leben erfahren. Nach der Führung durften wir noch ein bisschen Zeit in der schönen Innenstadt Aschaffenburgs verbringen und haben Eis gegessen. Weil unsere Regionalbahn von einem anderen Gleis als geplant abgefahren ist und wir sie deshalb verpasst haben, haben wir eine Zugbegleiterin gefragt, ob sie uns im ICE nach Frankfurt mitnimmt. Sie hat tatsächlich eingewilligt, woraufhin die ganze Klasse 5b mit dem ICE zurück zur Schule gefahren ist.

Text: Valentina Kreß (5b)