Heinrich-von-Gagern-Gymnasium Frankfurt am Main

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Bramberg 20.-27. Jänner 2017 - Unser Skiblog

Text:
Feline, Joceline, Karolina
Vivien Sophie (7a),
Marie (7a), 
Mia, Marlene; 
Amie (7b), 
Wilma (7b), 
Linn, 
Daniel, 
Isabelle, 
Erkin, 
Quian Zhen (7a)
Fotos:
Jakob Koroschetz
J. Goebel
S. Battenberg
M. Boden
S. Kalscheid
M. Ramb
S. Heydel
Letzte Änderung:
26.01.2017
Verantwortliche/r:
Susanne Battenberg

Bramberg 20.-27. Jänner 2017 - Unser Skiblog

Was war eigentlich das Besondere oder das Schönste an der Skifahrt: ein Resümee

"Die Skifahrt fand ich generell extrem schön, deshalb fällt es mir schwer, mich auf "das Beste" festzulegen. Aber ein paar Favoriten habe ich:
1. Das Wetter: Es war die ganze Woche lang perfekt, sowohl zum Skifahren als auch zum entspannten Bummeln in Bramberg.
2. Ich habe dort zu vielen Leuten Kontakt aufgenommen, die ich vorher nur vom Hörensagen kannte. Mit einigen habe ich nur ein paar Mal geredet, mit anderen verstehe ich mich mittlerweile richtig gut. Das Besondere an der Fahrt war für mich, dass Schüler und Lehrer zum ersten Mal richtig miteinander geredet haben, ohne die ganze Zeit den unangenehmen Druck der Schule im Hinterkopf zu haben. So ist man öfters zu der Erkenntnis gelangt, dass Lehrer auch nur Menschen sind. Alles in allem würde ich diese Fahrt gerne wiederholen und hoffe, dass ich etwas Ähnliches nochmal erleben werde." Daniel, 7a

"Ich fand auch ganz gut, dass wir jeden Abend ein verschiedenes Angebot hatten (z.B. Spieleabend, Kinoabend, Hausrallye, Fackelwanderung)." Benoni, 7a

"Ich fand die Abendaktivitäten sehr cool, aber am besten hat mir die Hausrallye gefallen, weil man da immer den Kampfgeist und den Gruppengeist gespürt hat (Natürlich auch, weil wir gewonnen haben, hat es mir gefallen). Das Museum war besser als erwartet." Marie, 7a

"Auch für mich war das Skifahren das Beste. Wir hatten sehr schönes Wetter, es war nicht so kalt und der Schnee war gut. Es war also perfekt zum Skifahren. Auch das Skigebiet war schön; es gab viele verschiedene Pisten. Aber auch nach dem Skifahren war es schön. Zuerst hatte man etwas freie Zeit, die man mit seinen Freunden verbringen konnte. Nach dem Abendessen gab es immer ein Abendprogramm. Das hat immer Spaß gemacht." Isabelle, 7a

"Mir hat die Skifreizeit sehr gefallen, weil ich Dinge erlebt und gesehen haben, die ich sonst noch nie gesehen habe, wie z.B. diese großen Berge oder auch das Skifahren. In den ersten tagen ist das Skifahren mir sehr schwer gefallen, weil ich dort oben schon Angst hatte. In den letzten Tagen wurde ich aber immer besser und besser und am vorletzten Tag durfte ich zum Berg. Dort bin ich souverän gefahren." Erkin, 7a

"Das Beste war für mich, als ich das erste Mal in meiner Gruppe gefahren bin. Direkt nach der Einteilung sind wir noch ein paar Mal die kleine Piste gefahren. Ich habe dabei gemerkt, dass alle fast genauso gut fahren wie ich, und ab dem Moment war es super. Wir sind die Pisten runter gefahren, und wenn wir gefallen sind, hat uns Lykke, unsere uns aufgeschlossene Mentorin, geholfen. Das Gefühl war einfach wie Fliegen. Ich finde, genau dieses Gefühl ist das Besondere am Skifahren. Deine Ski sind noch am Boden oder besser gesagt am Hang, doch wenn Du die Arme kurz ausbreitest und die Augen schließt, den Fahrtwind auf dem Gesicht spürst, ist es das Gefühl zu fliegen." Linn, 7a

"Ich fahre zum ersten Mal Ski, deshalb war fast alles auf dem Berg für mich ziemlich spannend. Bis auf das Mittagessen... Ich habe mir Skifahren ganz anderes vorgestellt, aber es war viel leichter, als ich es mir vorgestellt hatte. Der Moment, in dem ich zum ersten Mal auf Ski stand, war aber besonders, besonders schön. Man muss sich selbst vertrauen, dann schafft man es auch. Auch da, wo wir zum ersten Mal mit dem Lift hochgefahren sind, hab ich mich total auf die Piste gefreut. Am dritten Tag durften wir schon auf den Berg fahren und die Pisten waren viel steiler und länger. Es war ein sehr tolles Erlebnis." Qian Zhen, 7a

"Besonders toll in Bramberg fand ich auch, dass die Klassen viel gemischter waren. In Bitburg war es noch so, dass jeder Klasse unter sich war, in Bramberg haben wir oft zusammen etwas gemacht, z.B. Karten gespielt. Außerdem fand ich die Aufteilung der Skigruppen gut, da nicht jeder mit seinen besten Freunden zusammen war. Schön war natürlich auch, sich mit seinen Freunden in der Hütte zu treffen." Elena, 7a

  

Tag 6 - 25. Jänner 2017 - Skifahren

Wir fuhren heute sehr viel Ski und verbesserten uns dabei sehr. Die Sonne schien den ganzen Tag und mittags aßen wir Suppe im Wolkenstein-Restaurant. Einige mussten heute aussetzen, aber Verletzte gab es (bis jetzt) nicht.

Skitag 5
Skitag 5 _ an der Gondel

 

Tag 5 - 24. Jänner 2017 - Rodeln / Museum Naturwelten Mittersill

Museum NaturWelten Mittersill

Täglich grüßt das Murmeltier

Von Amie und Wilma, 7b
Als wir nach einer viertelstündigen S-Bahn-Fahrt und einigen Klassenfotos endlich in Mittersill, einem Ort in der Nähe von Bramberg, angekommen waren, versammelten wir uns auf dem Marktplatz und vereinbarten, uns um 12:00 Uhr wieder zu treffen. Bis dahin erkundeten wir den Ort: in kleinen Gruppen. Manche gingen in eines der vielen kleinen Geschäfte oder schauten sich den Ort einfach an. Für eine Kleinstadt wie Mittersill gab es dort erstaunlich viel zu entdecken. Um 12 Uhr machten wir uns dann alle zusammen auf den Weg ins Nationalparkmuseum, ein großes, erstaunlich modernes Gebäude. Dort legten wir unsere Jacken und Rucksäcke ab, bekamen unsere Eintrittskarten und durften uns frei bewegen. Es gab viel Interessantes zu sehen. Zum Beispiel einen Film über die Entstehung der Tauern, eine Alpenwiese mit Kühen und gemütlichen Liegebetten, aus denen beruhigende Laute kamen, wie das Rascheln und Zirpen oder Muhen, einen Raum, in dem ein echter Gletscher stand, und einem Rad, das das Aussehen des Gletschers in vielen verschiedenen Jahren zeigte. Außerdem gab es noch einen Lawinendom, einen kleinen Raum mit Leinwänden, wo Lawinen von Schnee oder Wasser zu sehen waren. Dazu konnte man noch Edelsteine sehen und wo sie herkommen. Hinter Glasvitrinen gab es große und kleine Smaragde oder Aquamarine. Es war unglaublich! Am besten allerdings war eine lebensgroße Murmeltierhöhle, in die man reinklettern und den Kopf herausstrecken konnte. Ganz viele Schüler haben es ausprobiert und sahen aus wie Murmeltiere! Bei der Höhle gab es ebenfalls eine Leinwand, auf der Murmeltiere und ihre Feinde sowie Steinböcke jagen, fressen und Winterschlaf halten. Die Steinböcke gab es dort auch ausgestopft und man konnte die Ruten der Vögel und Ziegen an einer Kletterwand nachklettern. Am Ende sind wir noch in den Souvenirshop gegangen. Dort hab es T-Shirts, Schlüsselanhänger aus Holz, Kuscheltiere und vieles mehre, leider mussten wir dann aber gehen. Wir sind mit einem sehr altmodischen Zug zurückgefahren. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag.

Von Marie, 7a

Museum NaturparkWelten Mittelsill 3
Museum NaturparkWelten Mittelsill 4

Die 7a und die 7b machen sich ganz langsam zum Ausflug bereit. Schon vor der Tür müssen manche Schüler/innen feststellen, dass es sehr kalt ist. Das Ausflugsziel ist das National Park Museum. Nach einer längeren Zugfahrt und einem kurzen Marsch kamen wir in Mittersill an.
Wir versammelten uns alle auf dem Marktplatz, um eine Uhrzeit festzulegen, bei der wir zum National Park aufbrechen würden. Die einzelnen Gruppen konnten nun die Läden der umliegenden Straßen erkunden. Wir stellten fest, dass es nicht die gleichen oder so viele Läden wie in Frankfurt gibt, trotzdem war die Ausbeute aber groß. Nach zwei Stunden brachen wir zum Museum auf. Im Museum war es zum Glück warm und wir tauten langsam auf. In dem Museum gab es einen 3D-Kurzfilm, wo erläutert wurde, wie die Alpen erstanden sind. Im Keller des Museums gab es eine nachgebaute Höhle von Murmeltieren, in die man sogar auch reinklettern konnte. Nebenan gab es einen Gletscherfels, der mitten im Raum stand. Oben im Museum war ein 360-Grad-Raum, wo Landschaften verschiedener Art lebendig gezeigt wurden. Nachdem alles erkundet wurde, haben wir uns draußen wieder getroffen, um den Heimweg anzutreten. Wieder im Hotel angekommen, gingen wir nach oben in unsere Zimmer.

Museum NaturparkWelten Mittelsill
Museum NaturparkWelten Mittelsill 1
Museum NaturparkWelten Mittelsill 2

Rodeln

Von Mia und Marlene, 7d

Heute konnten wir mal etwas länger schlafen, damit wir fürs Rodeln Kraft haben. Um 10:30 Uhr haben sich dann die Klassen 7d und 7c getroffen und sind losgelaufen zu den Gondeln. Für das Rodeln haben jeweils zwei Personen einen Schlitten bekommen. Als wir an den Gondeln angekommen waren, führen wir erstmal 20 Minuten auf den Berg. In 2100 Metern Höhe angekommen, sammelten wir uns alle erst einmal, um dort die wichtigsten Grundlagen fürs Rodeln zu lernen. Als es dann endlich losging, waren zuerst viele sehr aufgeregt, doch nach einigen Minuten machte es jedem super viel Spaß. Um klarzustellen, dass alle noch da sind, machten wir erst einmal einige Zwischenstopps. In der Mitte angekommen, spendierten die Lehrer jedem Kind eine heiße Schokolade mit Sahne, damit wir uns wieder stärken und wieder aufwärmen konnten. Außerdem machten wir noch einige Gruppenfotos, um diese schönen Momente festzuhalten. Dann ging es wieder weiter. Als wir unten dann ankamen, wollten wir noch einmal rodeln, weil es uns so Spaß gemacht hatte. Nachdem wir das zweite Mal gerodelt waren, sind zwei Stunden vergangen gewesen. So gingen wir dann mit tollen Erinnerungen zurück in unser Hotel. Ende.

Rodeln 1
Rodeln 2
Rodeln 3
Rodeln 4
Rodeln 6
Rodeln 7

Tag 4 - 23. Jänner 2017 - 3. Skitag - Fackelwanderung

Von Vivien Sophie, 7a
Wir haben heute den 23.1.2017; und damit den dritten vollen Tag unserer Skifreizeit.
Das Wetter ist heute, wie die letzten Tage auch, perfekt zum Skifahren. Das freut uns und die Lehrer natürlich sehr, da sich die Fortgeschrittenen ohne Probleme im Skifahren beweisen können und die Anfänger grenzenlos lernen können. Und man muss sagen, dass der größte Teil der Anfänger so schnell lernten, dass sie sich heute fast schon Fortgeschrittene nennen können. Für diese, also für die Anfänger, geht es heute ebenfalls auf den Berg. Gespannt, aber auch interessiert fahren die meisten Neuen heute auf den Berg. Nach dem Gondelausstieg legen alle ihre Skier an und finden sich in den Gruppen zusammen. Die ganz Fortgeschrittenen sind circa 20 Minuten vorher angekommen und damit schon weiter.
Nachdem die meisten schon einige Pisten gefahren sind, ist auch schon Mittagspause. Wir bekommen in einem kleinen Häuschen auf dem Berg heiße Suppe und reichlich zu trinken (dabei darf Skiwasser natürlich nicht fehlen).
Nach der Mittagspause finden sich die Gruppen wieder zusammen. Einige Pisten und Liftfahrten später neigt sich unser Tag auf dem 2101 Meter hohem Berg dem Ende zu. Erneut treffen wir zusammen und schon geht es los zum Wolkensteinbär, unserem Hotel. Alle kommen gesund und munter wieder an. Nun haben wir etwas Freizeit bis 17:30 Uhr. Da gibt es nämlich Abendessen.
Um circa 19:45 Uhr machen sich die Klassen des HvGG auf den Weg für eine Fackelwanderung. Ein paar Leute bleiben aber da, um eine kleine Überraschung für die anderen vorzubereiten.
Als die anderen dann von der Fackelwanderung kommen, werden sie von einer Après-Ski-Party empfangen. Es wird warmer Orangensaft ausgeschenkt und getanzt. Während der Après-Ski-Party wird auch der Sieger der Haus-Rallye preisgegeben. Im Herzen haben aber eigentlich alle gewonnen.
Gegen 22 Uhr wird sich dann bettfertig gemacht.
So endet dieser Tag und das ist unser letzter Satz an euch heute. So langsam werden wir nämlich auch müde...

Bramberg 3. Skitag
Bramberg 3. Skitag - Blick auf Bramberg
Bramberg - Après-Ski nach Fackelwanderung

Tag 3 - 22. Jänner 2017 - 2. Skitag - Spieleabend

Bramberg 2.Skitag_6
Bramberg 2.Skitag_7
Bramberg 2.Skitag_8
Bramberg 2.Skitag_2
Bramberg 2.Skitag_3
Bramberg 2.Skitag_5
Bramberg Tag 3_Spieleabend
Bramberg Tag 3_Spieleabend_2
Bramberg Tag 3_Spieleabend_3

Tag 2 - 21. Jänner 2017 - 1. Skitag - Hausrallye

Von Feline, Karolina und Joceline
Am Tag eins der Skifreizeit gingen wir um 8:00 Uhr zu unserem Speiseraum, wo wir frühstückten. Danach haben wir uns in unserem Zimmer fertiggemacht. Die Fortgeschrittenen trafen sich um 9:00 Uhr komplett angezogen draußen vor dem Skikeller und liefen zur Gondel, während die Anfänger sich eine viertel Stunde später fertigmachten und mit dem Bus zum Anfängerhügel fuhren.

Die Fortgeschrittenen

Nachdem die Fortgeschrittenen mit der Gondel hochgefahren waren, teilten wir, die Fortgeschrittenen uns nach dem Einfahren in vier Gruppen ein. Um 12:45 Uhr trafen sich alle Fortgeschrittenen im Wolkensteinlokal, wo alle Suppe aßen und Mittagspause machten. Dann fuhren wir alle um 13:45 Uhr los und um 15:00 Uhr war der Skikurs für den Tag beendet.

Die Fortgeschrittenen in der Wildkogel Arena

Bramberg 2017 1. Skitag_1

Die Anfänger

Als Anfänger quetschten wir uns um 9:50 Uhr in den Bus. Dort angekommen wärmten wir uns zusammen auf und teilten uns in fünf Gruppen auf. In den Gruppen angekommen, lernten wir mit den Skiern umzugehen. Leider mussten wir zum Üben den Hügel halb hochlaufen, was sehr anstrengend war. Zum Glück machten wir um 12:00 Uhr Pause. Danach durften wir, wenn wir uns trauten, ganz hochfahren oder noch üben. Wer ganz oben war, musste einen Parcours bestreiten. Dann fuhren wir mit dem Bus wieder zurück.
Am Nachmittag hatten wir, da es dann Essen gab, bis 18:00 Uhr Freizeit. Unser Abendprogramm beinhaltete eine coole und lustige Hausrallye, wo die Gewinner noch bekannt gegeben werden. Somit endete ein spannender Tag.

Anfängerkurs am Wennser Gletscher

Bramberg 2017 1. Skitag
Bramberg 2017 1. Skitag_2
Bramberg 2017 1. Skitag_1

Hausrallye

Hausrallye 1
Hausrallye 2
Hausrallye 3

Tag 1 - 20. Jänner 2017 - Anreise - Skiausleihe


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