
„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“
Pablo Picasso
Klasse 5 und 6
Die Freude an der Kunst und am eigenen Können ist das Wichtigste in dieser Altersgruppe. Deshalb steht in Klasse 5 und 6 bei uns die künstlerische Praxis an erster Stelle. Die elementaren bildnerischen Mittel – Punkt, Linie, Fläche, Hell-Dunkel, Farbe – werden spielerisch eingeführt und praktisch umgesetzt. Dabei legen wir besonderes Augenmerk darauf, dass die Kinder eine ganze Bandbreite an künstlerischen Techniken kennen lernen und ausprobieren können.
Gemeinschaftsarbeit: „Fischteich“

Collage: „Schullogo – Rhythmische Variationen“



Dot Paintings: „Tiere“



Kalligrafie: „Karolingische Minuskel“



„Wer sehen will, muss die Augen schließen.“
Paul Gauguin
Klasse 7 bis 9
Die Kenntnisse aus Klasse 5 und 6 werden wiederholt und vertieft. Die bildnerischen Mittel Raum, Perspektive und Komposition werden nun genauer untersucht und angewendet. In der achten Klasse, in der Kunst bei uns epochal unterrichtet wird, steht das Thema Design im Mittelpunkt. In der 9. Klasse pausiert der Kunstunterricht.
Bleistiftzeichnung: „Selbstportrait“



Fotografie: „Legokunst á la Samsofy“



Modellbau: „Fantastische Architekturen“

Designprojekt: „Spiele erfinden“



„Man sagt, die Zeit ändert die Dinge, aber man muss sie selbst ändern.“
Andy Warhol
Die Einführungsphase
Kunstgeschichte und Kunstbetrachtung, für die wir in der Unter- und Mittelstufe behutsam den Boden bereiten, erhalten mit Eintritt in die E-Phase einen ganz neuen Stellenwert. Ab jetzt werden auch Klausuren geschrieben und zwar je eine pro Halbjahr. Trotzdem kommt die künstlerische Praxis nicht zu kurz.
Studien zur menschlichen Proportion: „Bewegungsabläufe“



Stillleben & Co: „Inspired by Jan von Holleben“



„Nichts können ist noch lange keine neue Richtung!“
Arnold Böcklin
Die Qualifikationsphase
Am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium kann man in der Q1 Kunst als Grund- oder Leistungskurs wählen. Die Entscheidung, für oder wider das Eine oder Andere, sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Aber egal ob Grund- oder Leistungskurs: Die Freude an der eigenen Kreativität und das Interesse an der Interaktion mit Kunst und Kunstgeschichte stehen im Vordergrund.
Plakatlayout: „Fotografische Selbst-Inszenierung“


Malerei und Fotografie: „Tütenportraits“
Architektur: „Modelle nach eigenen Entwürfen bauen“



Im Kunst Leistungskurs wird eine Klausur in der Q3 durch eine fachpraktische Prüfung ersetzt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dabei eigenständig über einen Zeitraum von mehreren Wochen zu einem Thema im Medium ihrer Wahl.
Einen Einblick in die künstlerischen Ergebnisse des Leistungskurses im Jahr 2021 sehen Sie hier.
„Ich bin für eine Kunst, die etwas anderes tut, als in einem Museum auf ihrem Arsch zu sitzen.“
Claes Oldenburg
Exkursionen, Museumsbesuche & Co.
Das Zitat von Claes Oldenburg lässt sich auch auf Kinder und Schule übertragen. Deshalb sind Ausflüge ein wichtiger und beliebter Teil unseres Unterrichts. Zum Glück ist die Frankfurter Museumslandschaft vielfältig.
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AKUT
Noch „bis zum 13. Februar 2026 zeigt die Ausstellung AKUT im Haus am Dom in Frankfurt eindringliche fotografische Positionen, die die Dringlichkeit des Moments einfangen. Siebzehn Mitglieder der FREELENS Regionalgruppe Rhein-Main – Fotografinnen und Fotografen aus der Region – präsentieren Arbeiten, die Frankfurt Rhein-Main fotografisch beleuchten, reflektieren und hinterfragen. […] In einer Zeit zunehmender Geschwindigkeit…
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100 Jahre Neues Frankfurt
2025 markierte ein besonderes Jahr für Frankfurt: Das visionäre Wohn- und Stadtentwicklungsprogramm „Neues Frankfurt“ feierte sein 100‑jähriges Jubiläum. Was in den 1920er‑Jahren als sozialpolitische und architektonische Reformbewegung begann, gilt heute als eines der einflussreichsten Projekte des modernen Städtebaus in Europa. Unter der Leitung von Ernst May entstand ab 1925 ein umfassendes Wohnungsbau-Konzept. Das Neue Frankfurt kombinierte moderne Architektur, funktionale…
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Die Künstlerin Annegret Soltau
Wenn man über spannende Künstlerinnen in Deutschland spricht, kommt man an Annegret Soltau kaum vorbei. Sie wurde 1946 in Lüneburg geboren und ist heute vor allem für ihre ziemlich ungewöhnlichen Fotoarbeiten bekannt. Sie zerreißt Fotos – oft von sich selbst – und näht sie dann mit schwarzem Faden wieder zusammen. Das sieht manchmal ein bisschen…






