Heinrich-von-Gagern-Gymnasium Frankfurt am Main

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Austausch Frankfurt-Avellino. Eine Erfahrung.

Letzte Änderung:
19.09.2018
Verantwortliche/r:
Florian Kavermann

Austausch Frankfurt-Avellino. Eine Erfahrung.

von Francesco Barone

Das Leben ist von Erfahrungen geprägt, die helfen zu wachsen, und Beziehungen zu Anderen einzugehen, und ein Schüleraustausch ist der beste Weg dazu.
Meine Schüleraustauschpartnerin ist in den Herbstferien letzten Jahres in Avellino/Italien gewesen und im letzten August wurde ich für zwei Wochen (während der Sommerferien in Italien) von ihrer Familie empfangen und hatte dadurch das Glück, Frankfurt (das "deutsche New York", wie wir in Avellino sagen) zu sehen und das Heinrich-von-Gagern-Gymnasim zu besuchen.
Der größte Unterschied für mich zwischen dem deutschen und dem italienischen Schulsystem ist der Stundenplan. Den Unterricht auch nachmittags zu besuchen, gibt den Schülern die Möglichkeit, zwei Tage 'Wochenende' zu haben und dadurch für die nächste Woche besser zu lernen. In Italien ist das anders, denn normalerweise besuchen wir die Schule von Montag bis Samstag jeweils 5 Stunden. Der nächste Unterschied ist die Art des Unterrichts, denn in Italien lernen wir Schüler hauptsächlich durch Theorie und Frontalunterricht, in Deutschland ist man viel praxisorientierter. Das merkt man zum Beispiel im Fremdsprachenunterricht, man lernt nicht nur Grammatik, sonder hinterfragt auch Texte, lernt die Landeskunde und spricht über aktuelle Themen. 


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