Wandertag der Q3 in den Kletterpark

Blättern rascheln, das Holz knackt, das Seil knarzt und hin und wieder hört man Angst- und Jubelschreie.

Der langersehnte Kletterausflug der Q3, der vor den Ferien wortwörtlich ins Wasser gefallen war, konnte nun endlich nachgeholt werden.

Mit der S-Bahn fuhren alle Schüler:innen mit den begleitenden Lehrkräften ins idyllische Seulberg. Bereits nach einem kurzen Fußweg erreichte man den Kletterpark. Nach einer Sicherheitseinweisung konnte nach Lust und Laune bis auf 10m Höhe geklettert werden. Immer wieder waren schwierige Stellen zu überwinden und Tapferkeit zu beweisen.

Alternativ konnte auch an Kuhweiden vorbei und durch den Wald gewandert werden.

Etwas ermattet aber zufrieden kehrte die ganze Stufe wieder nach Frankfurt zurück und empfiehlt das Erlebnis weiter.

Text: Elena Grub, Charlotte Kück, Vanessa Schleder, Iris Hofmann

Fotos: Iris Hofmann, Hendrik Raab

Besuch im Opel-Werk

Besuch im Opelwerk

von Kiara Segeth

Von der Nähmaschine bis zum elektrischen CORSA-E – Unser Besuch bei Opel in Rüsselsheim 

Die Tour durch das Opelwerk als eine Zeitreise zu betrachten, ist nicht sehr weit hergeholt. Opel fing mit der Produktion von Nähmaschinen und Fahrrädern, welche damals noch sehr modern waren, an. Als die Zeit der Autos kam, war der Gründer Adam Opel zwar schon längst verstorben, jedoch setzen seine Frau und seine fünf Söhne seine Arbeit fort. Diese ganze Entwicklung der Produkte der Firma sind im Klassik-Ausstellungsgebäude wunderbar zu bestaunen, wo auch das Schießen von Fotos erlaub ist. Der jetzigen Produktion kann man ebenfalls über die Schulter schauen, in der man nach einem kurzen Einführungsfilm zunächst einmal die Blechpresse besichtigen kann. Dabei werden die Bleche geschnitten und anschließend geformt. Dies wird beinahe nur von Arbeitern kontrollierten Maschinen ausgeführt, weshalb wir wenige Menschen zu Gesicht bekamen. Als nächstes konnten wir miterleben, wie das Innengerüst eines Autos mit Tür- und Fensterrahmen ebenfalls von Maschinen zusammengesetzt und zusammengeschweißt wurde. Danach wurden die Teile des Autos durch das Eintauchen für bis zu acht Stunden in einem Becken voller Lack eingefärbt. Darauf erfolgt die „Hochzeit“, in welcher Chassi und Karosserie zu einem werden und alle restlichen Teile an dem Auto angebracht werden. Dies erfolgt durch Gruppenarbeit, wobei eine Gruppe fünf professionell ausgebildete Arbeiter beinhaltet. Von diesen verfolgen vier bis hin zur Pause mit einer fließbandähnlichen Produktionsweise immer dieselbe Arbeit. Nach der Pause wird getauscht. Der fünfte der Gruppe ist der Gruppensprecher. Sobald er seine Musik, welche durch ein von den Arbeitern bei gemachten Fehlern gezogenes Seil ausgelöst wird, hört, macht er sich auf den Weg dieses Problem zu lösen. Auch wenn ein Mitarbeiter krank ist oder mal auf Toilette muss springt dieser ein. Der letzte Schritt ist die Überprüfung des neu produzierten Autos. Hierbei werden diese auf unterschiedlichen Böden getestet und von professionellen Fachleuten auf kleinste Fehler bei der Produktion, sowie bei der Beschleunigen und dem Bremsen überprüft. Nun kann das Auto nach insgesamt 16 Stunden Produktionszeit für den Verkauf bereit gestellt werden.  
 

Bramberg – Blog 2020

Der erste Skitag – 25.01.2020 (Dana 7a, Valentin 7a)

Schon früh am Morgen war der Speiseraum voller Kinder. Zum Frühstück gab es als Überraschung kleine Pancakes. Alle waren wild und aufgeregt, denn danach würde es direkt auf die Piste gehen! Zunächst gingen die Fortgeschrittenen zur Smaragdbahn, während die Anfänger in den Skikeller gingen und mit Unterstützung der Mentoren ihre Skischuhe anzogen. Es war nicht leicht, denn es war das erste Mal. Nun ging es los zum Übungshang.

Die Fortgeschrittenen waren mit der Gondel auf den Berg gefahren. Die Anfänger teilten sich in kleine Gruppe auf und wagten die ersten Schwünge mit ihren Skilehrern und 
Mentoren. Die Fortgeschrittenen fuhren sich auf einigen Pisten ein. Und probierten einige Übungs-Stationen. Nach einer Weile gingen Anfänger und Fortgeschrittene in der Berghütte Essen. Am Nachmittag gingen die verschiedenen Gruppen zurück in das Hotel. 

Wenige Stunden später endete das Abendessen. Nun startete das Abendprogramm. Es war eine Hüttenolympiade die sehr viel Spaß bereitete hat und in den Skigruppen bewältigt wurde. Der Abend war sehr schön und abwechslungsreich. 
Jetzt können alle gut schlafen.


Skitag Nr.2 – 26.01.2020 (Noussaiba und Julian 7d)

(Fortgeschrittene)
Wie am vorherigen Tage standen wir früh auf um an dem vereinbarten Treffpunkt rechtzeitig einzutreffen. Um halb zehn gingen wir los und fuhren mit der Gondel auf den Berg. Nachdem man die ersten Schwünge gefahren ist, fingen wir gleich mit den ersten Skiübungen an.

(Anfänger)

Wennser1

Um 9:20 trafen wir uns im Skikeller um alle gemeinsam mit dem Bus zum Wennsergletscher zu fahren, welcher erstmal an uns vorbei gefahren ist. Nach einer kurzen Wartezeit hatten wir dafür dann einen ganzen Express-Ski-Bus nur für uns. Erstmal machten wir ein paar Aufwärmübungen mit den Mentoren. Sobald das gemacht war zogen wir uns unsere Skier an und wiederholten die Übungen die wir am ersten Tag gelernt hatten (Hockeybremsen ,Kurven fahren). Danach hatten wir unsere Pause.

(Fortgeschrittene)
Sobald wir auf der Wolkensteinerhütte gegessen haben, schnallten wir die Skier wieder an und erkundeten das Skigebiet näher. Nachdem wir einige Übungen und Besprechungen abgeschlossen hatten, fuhren wir abseits der Piste. Als wir mit einigen Liften hochfuhren und schon einige Pisten hinabgefahren sind neigte sich der Skitag schon zum Ende und wir hielten eine Tagesbesprechung um positive und negative zusammenzufassen.
So fuhren wir mit der Gondel in das Dorf zurück und kehrten in das Hotel zurück.

Wennser2

(Anfänger)
Nach der Pause wurden manche Teams neu zusammengesetzt und einige Gruppen fuhren mit dem Ankerlift. Die meisten kamen ganz nach oben andere wiederum stiegen unfreiwillig aus (ich bin rausgeflogen ????). Wir lernten also wie wir den Hügel richtig runterfuhren ohne dabei Schuss den Hügel hinunter zu brettern.
So endete auch der Anfänger Skitag und auch wir kehrten zum Hotel zurück.

(Alle Gemeinsam)
Anschließend trafen sich alle zum Abendessen im Essensraum. Die Mentoren begannen danach das Abendprogramm mit der Siegerehrung der gestrigen Hüttenolympiade. Heute stand der Spieleabend an. Es wurden Brettspiele, Kartenspiele und Werwolf gespielt.


Skitag Nr.3-27.01.2020 (Amelie, Feli & Anna 7d)
Nach einem anstrengenden zweiten Skitag frühstückten morgens alle gemeinsam. Die Anfänger machten sich, wie an den Tagen zuvor Lunchpakete, da sie, anders als die Fortgeschrittenen, nicht auf der Wolkensteinhütte, sondern auf der Piste zu Mittag aßen.

(Anfänger)

Wennser3

Nachdem wir uns zu Liedern, wie dem „Fliegerlied“ aufgewärmt und die Robbe gemacht haben, gingen wir in unsere Gruppen und fuhren uns ein. Die, die schon etwas Übung hatten und in den letzten Tagen große Fortschritte gemacht hatten, durften sofort von ganz oben den Hügel hinabfahren. Währenddessen übten andere nochmal den Hockeystop oder wiederholten, wie man am besten Kurven fährt. Da einige Skilehrer und Mentoren schon einen Parcour aufgebaut hatten, konnten die meisten von uns nach einer kleinen Pause diesen fahren. Wir mussten zum Beispiel einen Slalom fahren oder Hockeystops üben. Wie gut wir am Ende des Tages skifahren konnten, war auch entscheidend dafür, ob wir am nächsten Skitag mit der Smaragdbahn auf die „richtige“ Piste gehen durften.

Robbe

(Fortgeschrittene)
Nachdem wir mit der Gondel nach oben gefahren waren, sind wir in unsere nach Können eingeteilte Gruppen gegangen. Je nachdem in welchen Gruppen wir waren, fuhren wir verschiedene Pisten. Heute ging es schon viel besser als gestern, da wir nun etwas mehr Übung hatten. Nach einiger Zeit fuhren wir zur Wolkensteinhütte und trafen dort die Kinder aus den anderen Gruppen. Es gab, wie jeden Tag, Suppe (suuuuper lecker ;-)). Danach sind wir in den Funloop gefahren, welcher das absolute Highlight des Tages war. 

Nach dem Abendessen schauten wir alle zusammen einen Film. Als Captain America (so heißt der Film) fertig war, gingen alle ins Bett.
Gute Nacht 🙂  

Klassentag 28.1.2020 (Lisa, Nina 7c)

Rodeln

Heute war unser freier Skitag. Das hieß aber noch lange nicht, dass wir ausschlafen konnten. Nachdem wir gefrühstückt haben, trafen wir uns mit der 7b und den Mentoren vor unserem Hotel, um gemeinsam zur Smaragdbahn zu laufen. Dort liehen wir uns jeweils zu zweit einen Schlitten aus. Wir fuhren mit der Smaragdbahn hoch. Oben angekommen fuhren wir aufgeregt los. Am Anfang war es etwas unkontrolliert, doch mit der Zeit wurde es immer besser. Zwischendrin machten wir eine längere Pause und tranken alle einen heißen Kakao. Nach der Rodelfahrt, die uns allen sehr gut gefallen hat(!!!!!!!!! „Das muss man einfach erleben“ :)), aßen wir im Hotel Mittagessen. 


(Franzi, Siiri 7a)

Klasse 7a

Wir konnten heute zum Glück einmal ausschlafen, weil wir einen freien Tag hatten. Nach dem Frühstück haben wir und um 09:40 Uhr getroffen, damit wir zu den Wasserfällen in Krimml wandern können. Wir sind ca. 10 Minuten gelaufen, als wir gemerkt haben, dass wir in die flasche Richtung gelaufensind. Als wir dann den richtigen Weg gefunden haben wurde es ziemlich eisig. Dann haben wir die Wasserfälle gefunden und ein Klassenfoto gemacht. Es war total schön, weil die Wasserfälle vereist waren. Nachdem Herr Döll, unser Geographielehrer, uns mal wieder in die falsche Richtund geführt hat, wurde der Weg zu eisig, so dass wir umkehren mussten. Auf dem Rückweg, auf dem vereisten Rückweg, überprüfte Herr Döll sofort die Bodenfestigkeit ;.)
Wir sind mit der Bahn zurück gefahren, hier hatten wir die Wahl, ob wir jetzt zum SPAR gehen oder ob wir uns ausruhen.

Aprés-Ski des HvGG

(Lisa und Nina)
Abends machten wir mit der ganzen Stufe eine Fackelwanderung. Fast alle bekamen eine Fackel, zusammen liefen wir durch den frisch gefallenen Schnee. Als wir wieder ankamen wartete schon eine Aprés-Ski-Party mit Kinderpunsch und Musik auf uns. Wir haben sehr viel getanzt und da dadurch die Stimmung super war, drückten die Lehrer ein Auge zu und die Bettruhe wurde ein wenig nach hinten verschoben und wir gingen glücklich ins Bett :-).

Gemeinsamer Skitag am 29.1.2020 (Nurit, Elena 7b)

Skifoarn am Wennser

Heute war ein besonderer Tag; nach einem leckeren Frühstück trafen sich alle vor dem Hotel. Da die Lifte auf dem Berg heute wegen Sturmes gesperrt waren, mussten wir alle zusammen zum Wennser Gletscher fahren. Da es die ganze Nacht geschneit hatte gab es viel Neuschnee und daher bremste uns dieser ein wenig aus. Trotz alledem konnten wir einen Slalom- und einen Sprungparkours bewältigen. Der heutige Tag war speziell, da alle Gruppen gemeinsam Spaß auf einer Piste hatten. Somit konnten alle miteinander fahren, egal in welcher Skigruppe jeder ist. Nach vierstündigem Skifahren ohne Pause erwartete uns im Hotel ein warmes Mittagessen. 
Den Nachmittag konnten wir im frisch gefallenen Schnee verbringen. Nach unserem Abendessen konnten wir den Abend frei verbringen. Nun gehen wir nach einem ereignisreichen Tag erschöpft ins Bett. 
Morgen wird unser letzter Skitag auf unserer Skifreizeit sein. 😉


Tagesbericht, 30. Januar 2020 (Mentoren-Team)

Am fünften und somit letzten Skitag durften wir endlich wieder auf den Berg. Mittlerweile hatten sogar fast alle Anfänger ihre Kurven und das Bremsen mit dem „hockey stop“ perfektioniert und fuhren, teilweise zum ersten Mal in ihrem Leben, mit der Smaragdbahn auf den Wildkogel. Besonders war für viele auch die allererste Fahrt mit einem Sessellift. Viel Spaß machten auch die Orientierungsspiele in den fortgeschrittenen Gruppen. Nur eine einzige Gruppe verbrachte einen letzten lustigen Tag auf dem Wennser Gletscher. Zum Abschied beschenkten uns die Alpen mit Kaiserwetter. Die Sonne schien, vom Schneesturm des letzten Tages war, als sich der morgendliche Nebel verzogen hatte, nichts mehr zu spüren und der Neuschnee war zu perfekten, weichen Pisten präpariert.
 Ein bisschen früher als normal traten wir die Talfahrt an und das Logistikchaos begann. Die ehemaligen Anfänger und diejenigen vom Wennser Gletscher gaben ihre Leihausrüstung beim Sportgeschäft zurück. Die Schulskier der Fortgeschrittenen brachten wir zum Skiservice – nach einer anstrengenden Woche wie dieser sind Kratzer und stumpfe Kanten eben nicht zu vermeiden. Einige Stunden später mussten diese dann alle wieder zurück zum Wolkensteinbär geholt werden. Dieser letzte Ausflug in den Ort konnte außerdem hervorragend mit einem Einkaufstrip zum Spar verbunden werden, um den nötigen Proviant für die morgige Busfahrt einzukaufen; schließlich ist kein Lunch Paket perfekt ohne ein bisschen Schokolade. 
Nach dem wohlverdienten Abendessen, das ein letztes Mal mit viel Eis und Sahne zelebriert wurde, mussten die Koffer endgültig gepackt werden, bevor die Abschlussdisko begann. Der sonst langweilige Essensraum war bunt ausgeleuchtet und die Boxen am DJ Pult dröhnten. Trotz des frühen Weckers um 6:30 Uhr wurde bis halb zwölf gefeiert. Die Musik rangierte von Klassikern der 80er und 90er über Rap, Pop und Aprés Ski Hits. Die ganze Stufe tanzte gemeinsam mit den MentorInnen und SkilehrerInnen. Am besten an kam die gemeinsame Polonaise sowie der spontane Limbo-Wettbewerb mithilfe eines Skistocks. Als alle Dancebattles ausgetragen waren, fielen wir todmüde, mit Muskelkater in den Beinen und Armen, aber sehr zufrieden ins Bett.