Oft hören wir durch die Medien von islamistischen Anschlägen, die sich verteilt auf der ganzen Welt ereignen. Unvergessen hierbei ist der grauenhafte Anschlag vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York.
Diese Anschläge sind u. a. der Grund dafür, dass viele Menschen die Wörter ,,islamisch“ mit „islamistisch“ gleichsetzen. Wörter, die zwar sprachlich sehr nah beieinander liegen, aber inhaltlich keineswegs kongruent sind. Im Wort „Islam“ und „islamisch“ schwingt das Wort „Salam“, arabisch für Frieden, mit und es steht für Millionen friedliebender Muslime, auch in Deutschland. Nach Berechnungen des BAMF (Forschungszentrum des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge) leben in Deutschland zwischen 5,3 und 5,6 Millionen muslimische Religionsangehörige mit Migrationshintergrund aus einem muslimisch geprägten Herkunftsland. Dies mache etwa 6,4 bis 6,7 Prozent der Gesamtbevölkerung aus.[1]
Mit „islamistisch“ werden dagegen nur die wenigen, radikalen Anhänger bezeichnet, die für ihre Gewaltbereitschaft und Terroranschläge gefürchtet sind. Unser Unterbewusstsein stellt eine gedankliche Verknüpfung zwischen beiden Gruppen her, wenn nicht klar zwischen den zwei Begriffen differenziert wird und es entsteht unwillkürlich eine Antipathie gegen den islamischen Glauben. Daraus folgt auch, dass sich Musliminnen und Muslime in unserer Gesellschaft oft nicht akzeptiert und verstanden fühlen, da sie häufig mit Vorurteilen konfrontiert werden. Dadurch wird die Integration der muslimischen Glaubensrichtung in der Gesellschaft zu einem heiklen Thema.
Dieses zwischenmenschlich und kulturell komplizierte Verhältnis spiegelt sich analog auch in der Architektur und in der Umgebung vieler Moscheen in Deutschland wider. Deutsche Moscheen sind nur selten prächtig und meist versteckt. Oft handelt es sich um Hinterhofgebäude, die man zuerst gar nicht als sakrale Bauten wahrnimmt. Warum ist das so?
In Frankfurt am Main findet man eigentlich nur eine architektonisch markante Moschee: die Abu-Bakr-Moschee in Höchst. Sie ist marokkanisch geprägt, hat eine traditionelle Kuppel sowie ein Minarett und wirkt von innen und außen angemessen prunkvoll. Am 3. Oktober, der seit 25 Jahren in Deutschland auch der Tag der offenen Moschee ist, besuchten wir Schülerinnen und Schüler des Kunst Leistungskurses der Q3 verschiedene Moscheen der Region, darunter auch die Abu-Bakr-Moschee. Sie steht frei zugänglich für jeden mitten in der Stadt, nahe der Nidda und vermittelt einem das Gefühl von Wärme, wenn man sie betritt. Ganz anders, nämlich nüchtern und profan, wirkt das Gebäude, das die Gemeinde „Gamaat Bismi Allah e. V.“ beherbergt. Auch die Moschee des „Islamischen Vereins Hanau e. V.“ befindet sich in einem schmucklosen Zweckbau. Das liegt, wie man uns in freundlicher Runde bei Tee und Keksen erklärte, nicht etwa am fehlenden Willen, sondern am fehlenden Geld. Da sich – anders als bei den zentral organisierten christlichen Gemeinden in Deutschland, die Kirchensteuern beziehen – die meisten muslimischen, deutschen Gemeinden selbst, also über die Spenden ihrer Mitglieder, finanzieren müssen, könne man sich zumeist keinen eigenen Neubau, sondern nur die Anmietung eines Gebäudes in bezahlbarer Gegend leisten. Zum Beispiel in Gewerbegebieten. Oder Hinterhöfen.
Ein weiterer Grund, warum deutsche Moscheen nur selten neu und architektonisch modern sind, liegt darin, dass viele Deutsche Angst vor einer vermeintlichen Islamisierung haben und sie nicht möchten, dass islamische Prachtbauten einen zu großen visuellen Einfluss auf das Stadtbild nehmen. Zudem haben Deutsche oft eine ablehnende, misstrauische Haltung gegenüber den aufwendigen Moscheebauten, wie sie in muslimischen Ländern zu finden sind, und die mit der Angst vor terroristischen Anschlägen eher noch wächst. Demzufolge müssen Musliminnen und Muslime oft auf architektonische Elemente wie Minarett und Kuppeln bei ihren Moscheebauten verzichten, obwohl diese eine ebenso große Bedeutung für sie haben wie die hohen Glockentürme und ein ausgeschmückter Altarraum für die Christen in ihren Gotteshäusern.
Der Bau von Moscheen stellt die Beziehungen zwischen Muslimen und der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaft immer wieder erneut auf die Probe. Laut Schätzung der ,,Zeit“ gibt es in Deutschland insgesamt nur 2.800 Moscheen und davon 300 städtebaulich auffällige mit Minarett und Kuppel etc.[2] Genauere Angaben zur Anzahl von Moscheen in Deutschland liegen jedoch nicht vor, da weder amtliche Verzeichnisse noch Verbands-Register noch akademische Studien existieren. Demgegenüber gibt es 45.000 christliche Gotteshäuser in Deutschland.
Wenn wir von Moscheearchitektur sprechen, stellt sich die Frage, welche Art von Islam sich hierbei architektonisch äußern soll. Denn Architektur bedeutet auch immer Anpassung an ihre Umgebung und ist mit großer Verantwortung der Öffentlichkeit gegenüber verbunden. Moscheearchitektur, so wie sie in muslimisch geprägten Herkunftsländern definiert wird, ist also deshalb nicht genauso hier in Deutschland umsetzbar, da sich die Architekturstile des Orients und des Okzidents stark unterscheiden. Deshalb muss man Kompromisse finden, bei denen man beiden Kulturen gerecht werden kann und bei denen man westliche und östliche Architekturelemente vereint. Die Stilrichtung der Euro-Islam-Architektur[3], die eine säkularisierte Form des Islam in Europa beschreibt, wird als gangbarer Mittelweg angesehen. Dies ist, ansatzweise, an der Kölner Zentralmoschee zu erkennen und in besonderem Maße an der neuen Moschee in Penzberg in Bayern. Auffällig bei beiden Moscheen sind die vielen Fensterelemente, die einen Blick von innen nach außen, sowie von außen nach innen gewähren. Diese Architektur wirkt mit ihrer Transparenz geradezu als Einladung zu interreligiöser Kommunikation. Die zwei genannten Beispiele sind allerdings Einzelbeispiele für eine besonders gelungene Synthese von Ost und West.
Von einer euro-islamischen Architektur sind wir also noch leider weit entfernt. Sie ist und bleibt ein Desiderat, im besten Falle eine Vision.
nationalatlas.de (Thomas Schmitt / Jonas Klein: Moscheen – islamische Sakralbauten in Deutschland; 09/2019); Die Zeit (Recherche); Leibniz-Institut für Länderkunde
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2021/11/E01F6B51-6E6C-4171-8C8E-A1BA64014852.jpeg20481536Leonore Flackehttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgLeonore Flacke2021-11-01 12:21:562021-11-02 17:44:27Unsere ArchitekTour im Oktober: Gedanken anlässlich des 25. Tages der offenen Moschee in Deutschland
Ist es für die Deutschen schwerer, ein „normales“ Volk zu sein, wenn sie aus ihrer Schuld Verantwortung entwickeln oder die Pflicht des regelmäßigen Gedenkens einführen?
Diese Frage war eines der Hauptthemen bei einer Veranstaltung in der Paulskirche, die der Geschichte-Leistungskurs der Q3 am Dienstag, den 5. Oktober 2021, besuchte.
Im Vorfeld hatte sich der LK mit Arbeitsblättern und eigener Recherche auf die Diskussion vorbereitet.
Die Veranstaltung bestand aus einem Gespräch mit Aleida und Jan Assmann, den Friedenspreisträger:innen des Deutschen Buchhandels aus dem Jahre 2018 und Meron Mendel, dem Direktor der Bildungsstätte Anne Frank e. V..
Die drei anwesenden Gäste beschäftigten sich unter der Moderation von Martin Schult (Börsenverein des Deutschen Buchhandels) mit der Frage, wie sich über die Jahrzehnte die Auseinandersetzung mit dem Holocaust verändert hat, und erörterten dabei auch weiterführende Themen wie kulturelle Erinnerung, Meinungsfreiheit und Antisemitismus.
Während der Veranstaltung wurden Reden von früheren Friedenspreisträgern angehört und im Anschluss wurde darüber geredet und diskutiert. Diese Reden handelten von der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden durch die Nationalsozialisten und dem späteren Umgang damit.
Manche Preisträger sprachen sich in ihren Reden aufgrund persönlicher Erfahrungen für ein fortan friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Weltanschauung aus. Weitere Preisträger setzten sich damit auseinander, welche Lehren aus dem Holocaust zu ziehen sind und wie man mit der Schuld umgehen soll.
Die Dankesrede von Martin Walser (1998) wurde unter anderem sehr ausführlich diskutiert. Walser sprach in seiner Rede von der „Instrumentalisierung unserer Schande zu gegenwärtigen Zwecken“. Die Rede löste eine öffentliche Kontroverse mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland aus und ist deshalb eine der bekanntesten Friedenspreisreden.
Der Abend endete damit, dass die anwesenden Redner Schülerfragen beantworteten.
Es war eine sehr interessante und eindrucksvolle Veranstaltung, die einen zum Nachdenken anregte, wie man der Shoa gedenken sollte und was man an der Erinnerungskultur in Deutschland verbessern kann.
Anhand der Reden aus der Geschichte des Friedenspreises zeigte die Veranstaltung, dass man nicht nur aus der Vergangenheit selbst, sondern auch daraus lernen kann, wie man mit ihr im Laufe der Zeit umgegangen ist.
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6338-scaled.jpeg19202560Hendrik Raabhttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgHendrik Raab2021-10-17 13:55:582021-10-20 09:08:37„Verpflichtung oder Pflichtübung?“ – Über den Umgang mit dem Holocaust im Kontext des Friedenspreises
„Wenn Du nicht weißt, wie Du Deinen Protagonisten beschreiben kannst, dann: Handlung, Handlung, Handlung!“
Unsere Mitgliedschaft im Netzwerk Literarisch aktiver Schulen in Hessen machte es möglich, dass wir am 16.09.2021 im Landesmuseum Darmstadt einen Workshop zum Creative Writing mit dem Schriftsteller Fayer Koch besuchen konnten.
An dieser Fortbildung mit dem Titel „Von Odysseen, Heldengeschichten und eigenen Irrfahrten“ nahm eine Gruppe von vier Schülerinnen und Schülern, bestehend aus Alicia, Bouchra, Julian und Kira (Q1), und den beiden Kolleginnen Dr. Jazo und Hauk teil.
„Fayer Koch (Jahrgang 1989) gehört zu den absoluten Geheimtipps in der creative writing- Szene“, schwärmte Frau Dr. Schellenberger-Diederich, Fachberaterin und Koordinatorin für Literatur (Hess. Kultusministerium) und Leiterin des Arbeitskreises Literarisch aktiver Schulen. Nach diesen Worten begrüßte sie alle Teilnehmenden aufs Herzlichste.
Wir starteten mit einer eigenen Selbstvorstellung nach einem Textmodell von Yoko Ono, der Witwe des legendären Beatles-Mitglieds John Lennon. Dank der unkonventionellen und direkten Art des jungen Autors verflog die anfängliche Scheu der Teilnehmenden, ihre Eigenproduktionen einem fremden Kreis vorzustellen, erfreulich schnell.
Vom Lesenden zum Urheber von literarischen Texten zu werden, gleiche laut Fayer einem „umfänglichen Perspektivwechsel“.
Dann erhielten wir einige Regeln zum Schreiben, die man hier und da paradoxerweise ruhig auch ganz bewusst brechen dürfe: Wer nicht wisse, wie sich zum Beispiel ein Charakter beschreiben lässt, müsse dessen Handeln einfach unentwegt weiter beschreiben, damit erstmal etwas passiert. Generell sei es gut, sparsam mit Adjektiven umzugehen. Und: Außerdem sei Zeitdruck ausgesprochen hilfreich, um produktiv sein zu können. Fayer Koch bekannte, es gefiele ihm gar nicht, wenn er wüsste, der liebe lange Tag läge unbegrenzt vor ihm.
Anschließend besuchten wir die Ausstellung von Beuys‘ Ulysses mit dem etwas sperrigen Titel: „Beuys verlängert im Auftrag von James Joyce den Ulysses um sechs weitere Kapitel“. Allein der Auftrag sei da schon eine Provokation gewesen, erklärte die Kuratorin Dr. Mechthild Haas. Denn der irische Schriftsteller (1882 – 1941) war ja zum Zeitpunkt der Erteilung dieses angeblichen Auftrags bereits verstorben. Beuys sei ein großer Anhänger von Joyce gewesen. Das konstante Auftreten des Künstlers mit den für ihn typischen „Requisiten“ Hut und Stock war, so ist die Kuratorin überzeugt, eine einzige Huldigung des berühmten Erzählers aus dem hohen Norden. Vermutlich zwischen 1957 – 61 hat Beuys in sechs DIN-A5-Heften mit insgesamt 750 Seiten und 355 Zeichnungen die Themen des Joyce‘schen Romans weitergeführt.
Wir hatten nun die Aufgabe, eine der gestalteten Seiten des Beuys‘schen „Bildromans“ zum Anlass unserer eigenen kreativen Schreibproduktion zu nehmen. Die Auswahl blieb der Gruppe überlassen. „Die Gruppe der Teilnehmenden im intensiven Schreibflow zu erleben, erzeugte im Ausstellungsraum eine dichte und spannungsvolle Atmosphäre“, stellte Frau Dr. Schellenberger-Diederich anerkennend fest.
Unsere literaturbegeisterten Oberstufenschülerinnen und -schüler waren sehr angetan, wie ihre Statements belegen:
Alicia: „Eine äußerst interessante Erfahrung, die ich mit auf den Weg nehmen werde. Danke an Fayer Koch und Dr. Erika Schellenberger-Diederich, die uns so gut und ausführlich durch das ganze Programm geleitet und es uns ebenso ermöglicht haben, diverse Leute kennen zu lernen, die sich ebenso gerne mit dem Bereich Literatur beschäftigen.“
Bouchra: „Der Schreibkurs in Darmstadt war eine sehr spannende und bereichernde Erfahrung. Wir sollten aus Bildern der Ausstellung eine Geschichte schreiben, wobei wir unserer Phantasie freien Lauf lassen konnten. Hierzu wurden wir von Fayer Koch über die Grundlagen des Schreibens aufgeklärt, die mir die Augen für die Perspektive der Schreibenden geöffnet haben. Meine Erwartungen an die Veranstaltung wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen.“
Julian: „Als besonders eindrucksvoll empfand ich den Perspektivwechsel aus der Rolle des Lesenden in die Rolle des Schreibenden, besonders im Kontext von Beuys‘ Verlängerung des Ulysses! Das uns von Fayer Koch an die Hand gegebene Wissen hat uns hierbei zu spannenden Ergebnissen inspiriert.“
Kira: „Unser Schreib-Workshop im Landesmuseum Darmstadt war sehr inspirierend und hat zum weiteren Nachdenken angeregt. Nach ausführlichen Erklärungen von Fayer Koch, wie man möglichst einfach gute Texte verfassen kann, durften wir selber zu den außergewöhnlichen Bildern aus Joseph Beuys‘ Ausstellung etwas Weiterführendes verfassen.“
Für die Fachschaft Deutsch
Fatima Hauk
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_8325-scaled.jpg19202560Fatima Haukhttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgFatima Hauk2021-10-08 10:39:162024-09-29 19:06:37Creative Writing-Tipps aus erster Hand
Grundlegende und weiterführende Kenntnisse über das Erstellen und Halten von Präsentationen sind sowohl im schulischen – bspw. im mündlichen Abitur – als auch im späteren beruflichen Alltag von immer größerer Bedeutung. Daher wird an unserer Schule bereits ab der 7. Klasse im Informatikunterricht der Umgang mit verschiedenen Arbeitsprogrammen geschult und das Präsentieren über die gesamte Schullaufbahn in verschiedenen Fächern hinweg kontinuierlich geübt.
Damit unsere Schülerinnen und Schüler darüber hinaus vertiefende Fertigkeiten erlangen, hat die gesamte Jahrgangsstufe Q1 auch in diesem besonderen Schuljahr unter Wahrung aktueller Hygiene-/ Abstandsregeln an einem Methodentag teilgenommen. Auf diesem wurde in Kleingruppen durch unsere Kolleginnen und Kollegen unter Mitwirkung von Schülern der Q3 (vielen Dank!) eine Schulung zum Thema „Präsentationen“ durchgeführt. Dieser Tag ermöglicht das Lernen in einem anderen Kontext, ist bewertungsfrei und fördert den Austausch der Schülerinnen und Schüler untereinander.
Zunächst wurden durch einen Einstiegsvortrag allgemeine Informationen zum Abitur und den einzelnen Prüfungsformaten gegeben.
In den kleinen Teams wurden dann grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit Präsentationsprogrammen erlernt, vertieft und abschließend diskutiert. Thematisiert wurden u.a. die sinnvolle Gestaltung von (digitalen) Folien, Sonderfunktionen der verwendeten Programme Powerpoint, Impress und Keynote. Zusätzlich wurden auch Regeln und Rhetorik-Tipps für das Halten von Präsentationen gegeben.
Als Orientierung für Präsentationen in der Oberstufe allgemein, dem Abitur und darüber hinaus dient der schulinterne „Leitfaden Präsentationen“, in dem die wichtigsten Inhalte des heutigen Tages zusätzlich verschriftlicht sind. Dieser stellt eine hilfreiche Unterstützung für das Halten von Präsentationen allgemein bzw. die Präsentationsprüfung dar.
Am Ende des Tages präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig schöne und kreative Ergebnisse, die eine gute Ausgangsbasis für künftige Präsentationen sind.
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2021/10/image1-scaled.jpeg19202560Iris Hofmannhttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgIris Hofmann2021-10-06 15:08:172021-10-06 15:12:16Methodentag „Präsentieren“ für die gesamte Jahrgangsstufe Q1
Wahlrecht auf Bundesebene absenken? In der Woche vor der Bundestagswahl haben die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 ausprobiert, was das für das Ergebnis dieser Altersgruppe möglicherweise bedeuten würde: Gemeinsam mit mehr als einer Million weiterer Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland nahmen sie an der Juniorwahl teil, einem der bundesweit wichtigsten Projekte der politischen Bildung. Das Gesamtergebnis der Juniorwahl ist hier zu finden: https://www.juniorwahl.de/juniorwahl-btw-2021.html
In der Galerie ist auch das Ergebnis für die Direktkandidatinnen und -kandidaten zu finden, die am 17.09. zu Gast bei uns waren!
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2021/09/Juniorwahl2021_Zweitstimmenergebnis.png10871691Jan Czudaihttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgJan Czudai2021-09-26 18:00:002021-09-26 18:17:54Unsere Juniorwahl: Die Ergebnisse am HvGG!