Im Rahmen des diesjährigen Zeitungsprojektes „Meine Zeitung – Frankfurter Schüler lesen die F.A.Z.“ besuchte die Klasse 6d am 18. März 2026 zur Vorbereitung ihrer Klassenreportage den Falkenhof auf dem Großen Feldberg. Verbunden wurden somit Inhalte aus dem Deutsch- und dem Biologieunterricht (Thema „Berichte und Reportagen verfassen“ & Thema „Vögel“).
Ein Bericht von Lidia Duarte, 6d
Als die Klasse 6D aus dem Bus stieg, wehte ein sanfter Wind auf dem Berg, auf dem sich die höchstgelegene und älteste Falknerei Deutschlands befindet. Die „Falknerei Großer Feldberg“ liegt, wie im Namen genannt, auf dem Feldberg und ist knapp unter der höchsten Stelle des Bergs, die bei 879,5 Metern liegt.
Unsere Klasse wurde von dem Inhaber, Christian Wick, begrüßt und in die Falknerei hinein begleitet. Dort wurden wir mit den nötigen Informationen versorgt und haben zudem noch von der Geschichte der Falknerei erzählt bekommen. Herr Wick hat den Schülerinnen und Schülern das Prinzip einer Falknerei und den Nutzen bestimmter Vögel erklärt, damit sie sich das alles besser vorstellen konnten. Daraufhin ging es los: Die Klasse bekam verschiedene Falken und Greifvögel vorgestellt, wobei jedes dieser Tiere seine eigene Geschichte hatte. Die Falknerei beherbergt aber nicht nur Vögel, sondern auch kleinere Reptilien und sogar ein kleines Säugetier, nämlich Frettchen, die alle ihren Nutzen bei der Jagd haben.
Die Falknerei hatte ebenfalls Informationstafeln, welche teilweise spielerisch und kinderfreundlich aufgebaut sind. An manchen konnte man beispielsweise seine Flügelbreite messen und mit Vögeln vergleichen, woran viele Schülerinnen und Schüler ihren Spaß hatten. Nach einem Rundgang hatten wir noch die Chance, Fragen an Herrn Wick stellen zu können. „Haben sie einen Lieblingsvogel?”, fragte Zeynep. „Da mir die Falknerei gehört, habe ich meine Vögel bewusst ausgesucht, das heißt, ich wollte alle haben. Aber natürlich gibt es welche, die ich lieber habe als andere, wobei ich alle meine Vögel lieb habe“, antwortete Herr Wick. „Wie viel haben Sie für die Falken bezahlen müssen?“, wollte Yannis wissen. Herrn Wick erklärte, dass manche Vögel über 10.000 € gekostet haben und andere knapp unter 1.000. Wobei hier auch eine Rolle spielte, wie selten und wie trainiert die Vögel sind, die er kauft. Würde er beispielsweise einen seltenen und trainierten Falken kaufen, würde ihn das deutlich mehr kosten als ein nicht trainierter und häufig vorkommender Falke. Andere Fragen beantwortete er mit Offenheit und stillte so unseren Wissensdurst.
Der Falkenhof auf dem Gipfel des Großen Feldbergs eignet sich im Sommer als interessantes Familienausflugsziel und ist nicht schwer zu erreichen.
Öffnungszeiten:
Sommersaison – 01. April bis 31. Oktober, jeden Tag von 10 bis 18 Uhr
Wintersaison – 01. November bis 31. März, freitags, samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr
Eintrittspreise:
Kinder: 3,50 €
Erwachsene: 5,00 €
Vorbereitet wurde die Exkursion von Frau Battenberg und Frau Diatschuk. Unsere Praktikantin Frau Raguse hat Frau Battenberg auf dem Ausflug unterstützt.
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1004-scaled-e1774099649594.jpg12061920Susanne Battenberghttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgSusanne Battenberg2026-03-21 14:30:242026-03-21 14:30:24Unterricht auf über 880 Metern
Herzliche Einladung zum Jazz-Konzert am 26. März um 19:00 Uhr in der Aula! Zu hören sein werden u. a. die Little Bigband, die Middle Bigband, die Bigband und der Jazz-Chor.
Wegen der großen Zahl an Mitwirkenden und der begrenzten Anzahl an Plätzen bitten wir darum, die Karten im Vorverkauf zu erwerben. Zugleich bitten wir um Verständnis dafür, dass zunächst für jede Familie nur zwei Karten zur Verfügung stehen. Ab Montag, dem 23. März 2026, können Konzertkarten jeweils in der 2. Großen Pause im Foyer vor dem Lehrerzimmer erworben werden (7 €, ermäßigt 4 €). Übrige Karten sind ggf. an der Abendkasse erhältlich.
Der Tag der offenen Tür fand dieses Jahr am 07.02.26 statt. Wie jedes Jahr hatten die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler Vorführunterricht. Dieses Jahr hat unsere Klasse, die 5a, ein Theaterstück (natürlich auf Latein) vorgeführt. Aber natürlich war das nicht das Einzige, was es zu sehen gab. Es war viel los und es gab im Schulhaus viele Stände, u. a. zu den Leistungskursen und AGs an unserer Schule. So haben sich z. B. die Kunst-AG, die Tierschutz-AG und die Sanitäter AG vorgestellt.
Die Mittagsbetreuung hatte Waffeln gebacken, das Beratungsteam stand für Gespräche zur Verfügung. Im 3. OG fand wieder das Alumni-Café statt und es gab die Möglichkeit, ehemaligen Schülerinnen und Schülern Fragen zu ihren Studiengängen, Praktika und Auslandsaufenthalten zu stellen. Das war besonders für unsere Oberstufe interessant. Auch das Orchester, die Big-Band und der Chor haben Stücke aufgeführt, im NaWi-Trakt haben unsere Besucher Experimente durchführen können und im Kunstraum gab es wie jedes Jahr eine große Ausstellung und mehrere Mitmachangebote.
Es war wie immer ein besonderer Tag und wenn ihr ihn verpasst haben solltet, kommt einfach im nächsten Jahr, am ersten Samstag im Februar, vorbei!
Text und Fotos: AG Schülerredaktion
Text: Clara B., Isabel G. P. und Johanna F. (alle 5a)
Fotos: Emma D. (8a)
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2026/03/P1150878-scaled.jpg19222560Leonore Flackehttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgLeonore Flacke2026-03-08 16:24:142026-04-24 15:34:43Tag der offenen Tür 2026
Um unsere Zeit im Grundkurs Latein noch ein letztes Mal vor dem Abitur schön abzuschließen, haben wir am 26.02.2026 ein möglichst realistisches, antikes römisches Essen aus drei Gängen gemeinsam zubereitet. Im Voraus wurden kleinere Gruppen ausgemacht und Gerichte eingeteilt.
Als Vorspeise gab es „Moretum“, einen Käse-Aufstrich aus Frischkäse, Paprika, Schnittlauch und Kräutern, und selbst gebackene Brötchen.
Die Hauptspeise bestand sowohl aus gekochten „Pisa“, das heißt Erbsen mit Lauch, Koriander und Liebstöckel, als auch gekochten Zucchini auf alexandrinische Art, welche gewürzt waren mit Datteln, Pinienkernen, Marsala und einer Varietät aus Kräutern.
Zum Nachtisch gab es „Globi“, süße Knödel aus Gries und Frischkäse, die von Honig und Mohn umhüllt waren.
Römisch zu kochen war gleichzeitig wegen des Geschmacks und des Unterrichtsbezugs sehr interessant. Nach dem gemeinsamen Essen und entspannter Konversation haben wir zusammen aufgeräumt und zum krönenden Abschluss noch ein Spiel gespielt.
Text: Maya van Wilderen (Q4)
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_21552-scaled.jpeg13272560Stephanie Krafthttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgStephanie Kraft2026-03-07 07:10:032026-03-20 11:23:35Coquamus more Romanorum!
Am 5. und 6. Februar 2026 fanden in der Aula der Schule die jährlichen Orchesterkonzerte statt. Nach einer kurzen Begrüßung von Herrn Köhler spielte das kleine Orchester den Sword Dance von Bob Phillips und von Alfred Pfortner den Sunshine Boogie. Dann ging es weiter mit dem Mittelstufen-Orchester. Das Orchester spielte zuerst zwei Gavotten sowie ein Menuett aus der Oper Alcina von Georg Friedrich Händel. Sodann wurden ein Trauermarsch aus dem Oratorium Saul und Auszüge des Finales der 5. Symphonie von Peter Tschaikowsky gespielt. Zuletzt führte das Orchester noch Y.M.C.A. von Victor Willis, Henry Belolo und Jacques Morali auf.
Nun kam die Oberstufen-Bigband auf die Bühne. Sie spielte an den Konzerttagen zwei verschiedene Stücke. Am Donnerstag spielten sie Superstition von Stevie Wonder mit Gesang von Yul Veillerobe (Q4). Am Freitag spielten sie dann das Duck Tales Theme, komponiert von Mark Mueller, – dieses Mal ohne Gesang.
Dann kam die Pause, in der im 1. Obergeschoss des Altbaus Essen und Getränke verkauft wurden. Nach der Pause ging es weiter mit einem Satz aus dem Oboenkonzert d-Moll von Johann Sebastian Bach. Die Oboe spielte Magdalena Carbow, die auch mit auf Orchesterfahrt gewesen war und dort mit den Holzbläsern probte. Das Oberstufen-Orchester begleitete sie. Als nächstes spielte Karola Schumacher (Q4) die Flöte im Flötenkonzert von Carl Stamitz; wieder begleitet vom Oberstufen-Orchester. Nun erklang von Charles Gounod der 1. Satz der Petite Symphonie und von Johann Peter Emilius Hartmann der Trauermarsch zu Thorvaldsens Beisetzung. Hier begleitete Frau Nickel an der Orgel. Als nächstes bekam das Publikum die Cavatine für Violine (hier gespielt von Jonathan Luttmer aus der Q4) und Kammerorchester (wieder das Oberstufen-Orchester) von Tschaikowsky zu hören, außerdem noch von Pablo de Sarasate die Zigeunerweisen für Violine und Orchester. Dieses Mal spielte Franziska Schwamm (Q4) die Violine. Zum Abschluss hörte man noch Auszüge aus Superman Returns komponiert von John Williams und John Ottman.
Text: AG Schülerredaktion: Carlota Iriarte (8b)
https://hvgg.de/wp-content/uploads/2026/03/29-DSC06818.jpg12801920Dr. Johannes Volker Schmidthttps://hvgg.de/svg/HvGG_kreis_Text.svgDr. Johannes Volker Schmidt2026-03-03 19:46:412026-03-11 17:11:34Orchesterkonzerte am 5. und 6.2.2026