Orchesterkonzerte am 5. und 6.2.2026

Am 5. und 6. Februar 2026 fanden in der Aula der Schule die jährlichen Orchesterkonzerte statt. Nach einer kurzen Begrüßung von Herrn Köhler spielte das kleine Orchester den Sword Dance von Bob Phillips und von Alfred Pfortner den Sunshine Boogie. Dann ging es weiter mit dem Mittelstufen-Orchester. Das Orchester spielte zuerst zwei Gavotten sowie ein Menuett aus der Oper Alcina von Georg Friedrich Händel. Sodann wurden ein Trauermarsch aus dem Oratorium Saul und Auszüge des Finales der 5. Symphonie von Peter Tschaikowsky gespielt. Zuletzt führte das Orchester noch Y.M.C.A. von Victor Willis, Henry Belolo und Jacques Morali auf.

Nun kam die Oberstufen-Bigband auf die Bühne. Sie spielte an den Konzerttagen zwei verschiedene Stücke. Am Donnerstag spielten sie Superstition von Stevie Wonder mit Gesang von Yul Veillerobe (Q4). Am Freitag spielten sie dann das Duck Tales Theme, komponiert von Mark Mueller, – dieses Mal ohne Gesang.

Dann kam die Pause, in der im 1. Obergeschoss des Altbaus Essen und Getränke verkauft wurden. Nach der Pause ging es weiter mit einem Satz aus dem Oboenkonzert d-Moll von Johann Sebastian Bach. Die Oboe spielte Magdalena Carbow, die auch mit auf Orchesterfahrt gewesen war und dort mit den Holzbläsern probte. Das Oberstufen-Orchester begleitete sie. Als nächstes spielte Karola Schumacher (Q4) die Flöte im Flötenkonzert von Carl Stamitz; wieder begleitet vom Oberstufen-Orchester. Nun erklang von Charles Gounod der 1. Satz der Petite Symphonie und von Johann Peter Emilius Hartmann der Trauermarsch zu Thorvaldsens Beisetzung. Hier begleitete Frau Nickel an der Orgel. Als nächstes bekam das Publikum die Cavatine für Violine (hier gespielt von Jonathan Luttmer aus der Q4) und Kammerorchester (wieder das Oberstufen-Orchester) von Tschaikowsky zu hören, außerdem noch von Pablo de Sarasate die Zigeunerweisen für Violine und Orchester. Dieses Mal spielte Franziska Schwamm (Q4) die Violine. Zum Abschluss hörte man noch Auszüge aus Superman Returns komponiert von John Williams und John Ottman.

Text: AG Schülerredaktion: Carlota Iriarte (8b)